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Nürnberg: Altenpflegerin verschickte Fotos von toten Heimbewohnern und lästerte

Vor dem Arbeitsgericht Nürnberg wird gerade ein Fall einer Altenpflegerin verhandelt, die Fotos von toten Heimbewohnern verschickt hatte.

Die Bilder zirkulierten in einer Whatsapp-Gruppe namens "Die dreisten Drei" und die Fotos wurden mit Lästereien über die Leichen versehen, wie zum Beispiel "War wohl zu viel Morphium."

Der Arbeitgeber kündigte die Frau fristlos, nachdem der Fall bekannt wurde und sie klagt nun gegen ihre Entlassung vor dem Arbeitsgericht.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Foto, Nürnberg, WhatsApp, Gerichtsverhandlung, Altepfleger
Quelle: www.sueddeutsche.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2014 11:30 Uhr von Holzmichel
 
+15 | -4
 
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Wer so etwas macht, muss aber einen gewaltigen Sprung in der Schüssel haben!
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10.04.2014 11:49 Uhr von brycer
 
+6 | -1
 
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Sie klagt noch gegen ihre Entlassung?
Unrechtsbewusstsewin wohl gänzlich Fehlanzeige!
Wer so handelt, der sollte nicht nur entlassen werden, sondern sollte obendrauf noch eine saftige Geldstrafe wenn nicht gar Freiheitsstrafe bekommen.
Sie war sich entweder bewusst dass das was sie tut falsch ist und hat es mit Absicht getan - oder sie war sich dessen nicht bewusst - dann sollte man darüber nachdenken ob sie nicht eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellt und besser in einer geschlossenen Anstalt untergebracht werden sollte.
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10.04.2014 11:51 Uhr von brycer
 
+7 | -4
 
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Wer Holzmichel hier ein Minus gibt, der sollte schnell die eigene Schüssel auf Sprünge untersuchen lassen. ;-P
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10.04.2014 12:54 Uhr von Gizmo1982
 
+3 | -1
 
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Da weiß man dann auch gleich wie die mit den leuten dort umgegangen ist. Diese frau sollte nicht mal mehr nen job als putze bekommen!
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10.04.2014 13:43 Uhr von shadow#
 
+1 | -1
 
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Einer der wenigen Fälle in denen eine Klage absolut aussichtslos ist.
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10.04.2014 17:27 Uhr von Guruns
 
+2 | -1
 
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So eine Frechheit noch zu besitzen und gegen die Kündigung zu klagen schlägt den Fass den Boden aus. Sie soll noch nachträglich verklagt werden.

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