10.04.14 09:54 Uhr
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Findet Deutschland kein Endlager für den Atommüll?

Obwohl es in Niedersachsen das berüchtigte Atomlager im Salzstock bei Asse gibt, wurde noch immer kein passender Ersatzort für den Abtransport von radioaktivem Material gefunden.

Schon das Gremium, welches mit der Suche nach einem geeignet Standort beauftragt ist, kann bisher nicht tagen, weil noch nicht einmal genau klar ist, wer dort sitzen wird.

Nach bisherigen Erkenntnissen werden sogar Orte in Betracht gezogen, die schon genutzt werden.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Suche, Atommüll, Endlager
Quelle: www.handelsblatt.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2014 09:59 Uhr von rubberduck09
 
+6 | -1
 
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Einfache Lösung:

In Castoren abpacken und bei den AKW-Befürwortern in den Garten packen. Schön verankern damit der auch ja nicht geklaut wird.

Wobei das ja irgendwie unfair ist. Die Leute sparen sich dann ja auch gleich die Heizung wenn die ein paar Windungen Kupferrohr um den Castor wickeln so heiss wie die sind/werden...
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10.04.2014 10:05 Uhr von bpd_oliver
 
+4 | -0
 
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Das Baugrundstück, auf dem Berlin gerade verzweifelt versucht, einen Großflughafen hochzuziehen, dürfte doch groß genug sein. Warum also nicht bis zur Fertigstellung in 10-20 Jahren als End- bzw. Zwischenlager verwenden? ;)
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10.04.2014 10:19 Uhr von PakToh
 
+2 | -0
 
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@bpd_oliver Durchaus geniale Idee - bis dieda mal fertig sind ist aus dem Atommüll restlos Blei geworden...
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10.04.2014 10:50 Uhr von rubberduck09
 
+3 | -0
 
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@ bpd_oliver

Sau-gute Idee. Unter die Start/Landebahn damit, dann ist das Vereisungs-Problem im Winter auch gleich gelöst....
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10.04.2014 11:01 Uhr von Karma-Karma
 
+1 | -0
 
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Hehe, was ist eigentlich Atommüll? Hier die Aufklärung ;) http://www.paramantus.net/...
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10.04.2014 11:20 Uhr von MarkiMork
 
+0 | -0
 
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Nürnberg und Fürth wären doch ´ne Lösung ^^
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10.04.2014 12:00 Uhr von TbMoD
 
+0 | -0
 
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auf die Sonne schiessen
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10.04.2014 14:07 Uhr von silent_warior
 
+1 | -0
 
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Wenn jemand eine Technik entwickelt hat um die Reststoffe vielleicht sogar nutzen zu können oder die Gefahrenstoffe rausfiltern kann will er bestimmt nicht bis in 500m Tiefe kriechen, die eingebrochenen und überfluteten Stollen sanieren und nebenbei die Tonnen aus dem Loch holen.
(das ist extrem teuer und viele Faktoren sind nicht geklärt)

Ich wäre für eine überirdische Endlagerung so dass man dort recht leicht wieder rankommt und das Areal auch erweitern kann wenn es sein muss und die Möglichkeit erhalten es an eine andere Stelle verschieben zu können.
(das ist günstig und vergleichsweise sicher)

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