09.04.14 15:48 Uhr
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München: Besitzer flieht nach blutiger Rottweiler-Attacke auf 15-Jährige

In München hat sich ein Rottweiler in den Arm einer Schülerin verbissen und dieser blutige Wunden zugefügt.

Nach der Attacke auf die 15-Jährige floh das angeblich angetrunkene Herrchen mit seinem Hund. Vorher versuchte er wohl noch, die Situation zu verharmlosen.

Das aggressive Tier sei nicht angeleint gewesen und trug auch keinen vorgeschriebenen Maulkorb.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Hund, Flucht, Attacke, Wunde, Biss, Herrchen, Rottweiler
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2014 16:19 Uhr von Sirigis
 
+8 | -1
 
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Das Mädchen hatte wirklich Glück im Unglück, dass der Hund es nur halbherzig gemeint hat, denn ansonsten sähen die Verletzungen durch einen Rottweiler noch weitaus dramatischer aus (diese Hunde haben eine enormen Bisskraft). Hoffentlich wird der Hundehalter ermittelt und der Hund sichergestellt. Dem Opfer wünsche ich (als ehemalige Doggenhalterin/bissfrei wohlgemerkt) gute Besserung und dass sie das erlittene Trauma schnell verarbeiten kann. Hätten meine Hunde (die übrigens völlig friedlich waren) jemals zugebissen, wäre ich nie so feige gewesen, abzuhauen. Gerade als Halter großer Hunde übernimmt man immer auch die Verantwortung für die Unversehrtheit seiner Mitmenschen, das sollte jedem Hundehalter eine Selbstverständlichkeit sein.
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09.04.2014 16:34 Uhr von omar
 
+7 | -3
 
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Womöglich muss das Tier leider eingeschläfert werden, obwohl eigentlich der Halter bestraft gehört.
Bei einem solchen Hund ist Leinenzwang das mindeste (Maulkorb vielleicht nicht unbedingt notwendig).
Meine Eltern haben einen Kangal (türkischer Hirtenhund, ca. 60kg). Dieser ist haftpflichtversichert und wird IMMER an der Leine geführt, weil er einen starken Schutztrieb hat und sich nicht mit allen anderen Hunden verträgt (hat schon mal nen kleinen agressiven (vermutlich eher ängstlichen) Nachbarskläffer gebissen => 150€ Tierarztkosten). Kindern und Frauen gegenüber in der Regel friedlich eingestellt. Die Asylanten aus dem Nachbarviertel müssen aber oft die Straßenseite wechseln... (dunkle Typen oder auch Russen mag sie irgendwie nicht, warum auch immer)... ;)
Wenn man einen großen Hund nicht verantwortungsvoll halten kann, sollte man gar keinen Hund halten. Das Problem ist am anderen Ende der Leine...
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09.04.2014 17:25 Uhr von Pils28
 
+2 | -10
 
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Ich mag keine Leinenpflicht, es straft alle Hunde und Halter, für ein paar schwarze Schafe. Ujnd wie man sieht, verhindert es solch Unfälle dennoch nicht.
Man sollte so etwas auch nicht überdramatisieren. Ein Unfall mit Verletzung eines Mädchen. Prozedere sollte ähnlich, wie bei einem Verkehrsunfall sein. Täter/Halter sollte gefunden werden, seine Geldstrafe bekommen und Hund gehört ein wenig besser erzogen.
Und wenn mein Hund anfängt Nachbarshunde zu beißen oder anderen Menschen, egal der Hautfarbe aggressiv gegenüber zu sein, dann würde ich auch Handlungsbedarf sehen.

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