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Schweiz: Vorbestraften Pädophilen darf die Arbeit mit Kindern verboten werden

Die Regierung der Schweiz hat jetzt beschlossen, dass man demnächst vorbestraften Pädophilen die Arbeit mit Kindern verbieten kann.

Ein solches Verbot gilt zum Beispiel für Erzieher, Lehrer und Trainer in Sportvereinen. Das neue Gesetz gilt ab dem 1. Januar 2015.

Die Schweizer Regierung will mit diesem Gesetz einer Volksinitiative zuvorkommen. Am 18. Mai soll eine Abstimmung darüber stattfinden, ob alle pädosexuellen Straftäter direkt mit einer lebenslänglichen Sperre für derartige Tätigkeiten belegt werden sollen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Arbeit, Verbot, Pädophilie
Quelle: www.derwesten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2014 14:35 Uhr von knuggels
 
+4 | -1
 
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Das dürfte doch selbstverständlich sein. Wer vorbestraft ist darf ja auch kein Politiker werden. Aber bei den Schwächsten unserer Gesellschaft ist es wohl bisher egal gewesen.
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09.04.2014 16:09 Uhr von Shortster
 
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@BastB: Wozu? Du verbietest doch auch Haarfetischisten nicht den Frisör-Job...
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10.04.2014 10:59 Uhr von Shortster
 
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@BastB:

Seh ich absolut nicht so.

Sieh mal Pädophilie als "normale" sexuelle Präferenz (ich weiß, das fällt nachvollziehbar unheimlich schwer...). So, wie Männer, die auf Blondinen stehen... oder auf Frauen mit großen Brüsten. Oder auf andere Männer.

Niemand würde doch auf die Idee kommen einem Mann, der auf große schlanke blonde Frauen steht den Umgang mit großen schlanken blonden Frauen zu verbieten. Und niemand würde diesen Männern einen Strick daraus, dass sie auf große schlanke blonde Frauen stehen. Und niemand würde mit dem Finger auf ihn zeigen und Vergewaltiger rufen und erwarten, dass dieser Typ die nächste große schlanke blonde Frau, die ihm über den Weg läuft, vergewaltigt...

Der einzige wirkliche Unterschied zwischen dem Typen, der auf große schlanke blonde Frauen steht, und dem anderen Typen, der auf kleine schlanke blonde Mädchen steht, ist der, dass der erstere sich eine "willige" große schlanke blonde Frau für einvernehmlichen Sex suchen kann... und seinen Fetisch/Sexualtrieb auch ausleben kann... während der zweite eigentlich "einfach nur" eine ziemlich arme Sau ist, die niemals auch nur den Hauch einer Chance zur Auslebung seiner Sexualität hat... (und selbstverständlich auch niemals haben darf!!!)
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10.04.2014 20:45 Uhr von Mephisto92
 
+0 | -1
 
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Normal ist relativ. Ein Beispiel wenn es in unserer Gesellschaft normal wäre das Väter einmal pro wochen ihre kinder poppen und dann da ein Vater wäre der das nicht macht wäre es für ein Kind ein Trauma das die selben Psychischen Schäden hervorruft wie jetzt der Missbrauch.

Die sexuelle Handlung für sich alleine (Gewalt und Vergewaltigung, demütigungen lass ich hier mal ausen vor.) mach keine Schäden die entstehen erst durch die wechselwirkung mit der Gesellschaft.

Zu der Zeit als ich noch in die Schule ging und so 5. klasse die ersten Jungs ne Freundin hatten war das schlimmste für mich nicht die Tatsache das ich mit nem 3 jahre älteren jungen in die Kiste ging sondern das ich meine Liebe niemandem zeigen konnte.
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11.04.2014 14:04 Uhr von Shortster
 
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@BastB

Sagen wir mal (vollkommen wertungsfrei) so: Es ist eine sexuelle Präferenz. Genauso wie Homosexualität oder Heterosexualität.

Diese drei Vorlieben sind zunächst erst mal grundsätzlich gleich. Es geht darum, welche Art Sexualpartner man bevorzugt. Da gibt es einfach keinen Unterschied. Die Bewertung dieser drei Ausrichtungen in "akzeptabel" oder "pervers" geschieht rein auf gesellschaftlicher Ebene. Wobei hierbei eben ausschlaggebend ist, dass bei zwei dieser sexuellen Präferenzen normale gleichberechtigte Beziehungen möglich sind, während die dritte eben ein Täter-Opfer-Verhältnis darstellt...

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