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Schweiz: Mordversuch mit Handgranate - Bosnier schleudert Sprengsatz nach Frau

Der 55-jährige Mitar M. schleuderte am Donnerstag der letzten Woche auf offener Straße eine Handgranate nach seiner Frau, offenbar in Tötungsabsicht. Die von ihrem Mann getrennt lebende Mileva M. hatte schon länger Angst vor ihrem gewalttätigen Mann. Laut Familienangaben ist der Verdächtige vorbestraft.

Sie habe einen Gegenstand fliegen sehen und dann einen Knall gehört, berichtet Mileva. Sie dachte dabei an einen Feuerwerkskörper, bemerkte jedoch später eine Verletzung an der Hand und gegen Abend eine Wunde am Bauch, woraufhin sie ins Krankenhaus ging. Dort fanden Ärzte Metallkügelchen.

Die gefundenen Partikel konnten einer jugoslawischen Handgranate des Typs M75 zugeordnet werden. Nach der Tat setzte sich der Verdächtige in sein Heimatland ab, wurde am Sonntag jedoch bei einem versuchten Grenzübertritt in Chiasso verhaftet und sitzt seitdem in Untersuchungshaft.


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WebReporter: Hirnfurz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Mordversuch, Handgranate, Sprengsatz
Quelle: www.blick.ch

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09.04.2014 16:02 Uhr von Sirigis
 
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Dass Ehen nicht immer friedlich enden, das ist mir bekannt. Dass man einen Menschen, den man einmal geliebt hat, lieber tötet (nach dem Motto: wenn ich Dich nicht haben kann soll Dich auch kein Anderer haben) ist für mich nicht nachvollziehbar. Hoffentlich weisen die Schweizer den Täter nach Verbüßung seiner Haftstrafe dauerhaft aus.

UPS vergessen: ich denke, dass das Werfen von Handgranaten auch in der Schweiz eher verboten zu sein scheint, diesbezüglich gleich noch mal mehr Strafe drauf.

[ nachträglich editiert von Sirigis ]

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