09.04.14 11:15 Uhr
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Opel plant angeblich schon bald einen rein elektrischen Kleinwagen

Nach einem aktuellen Medienbericht will der Rüsselsheimer Autobauer Opel schon in den kommenden drei Jahren einen rein elektrisch angetriebenen Kleinwagen auf den Markt bringen.

Der soll zudem deutlich billiger werden als der Ampera, für den mindestens 38.300 Euro fällig werden.

Technikspender für den geplanten Kleinwagen könnte der Konzernbruder Chevrolet Spark EV sein. Der ist in den USA für etwa 27.000 Dollar zu haben.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Opel, Strom, Kleinwagen
Quelle: www.autobild.de

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09.04.2014 11:27 Uhr von T¡ppfehler
 
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plant angeblich schon bald

Das hätte ich nie erwartet, schon bald erwarten zu können.
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09.04.2014 11:57 Uhr von ratzfatz78
 
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Immer diese Autobild und andere Trittbrettfahrer
Erst schreiben sie Opel wendet sich von den Elektroautos ab obwohl Opel die Studie e-Opel vorgestellt hat.
Und aufeinmal dann doch.
Wenigstens schreiben sie das er billiger wird als der Ampera ( welch wunder )

[ nachträglich editiert von ratzfatz78 ]
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09.04.2014 11:58 Uhr von brycer
 
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Und trotzdem noch viel zu teuer!
Bis ich das Geld, das mich das Elektromobil mehr kostet, durch eingesparte Treibstoffpreise wieder eingespart habe, da kann ich mir inzwischen zwei mal einen neuen kaufen. Dann wird das mit der Amortisierung aber noch schwieriger.
Wobei es schon durch die immer mehr steigenden Strompreise schon schwierig genug wird. ;-)
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09.04.2014 12:08 Uhr von ratzfatz78
 
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@brycer
cool du weißt was er kostet?
Kannst du mir bitte mal das alles vorrechnen Benzin vs Elektro ?
Ich bin mir sicher das du so Sachen wie Wegfall größerer Insektionen ( Z.B. Öl braucht er nicht ), Niedrige Steuerlast und Versicherungsbeiträge, vergünstige KFZ-Steuern mit weggerechnet hast.

Natürlich weißt du auch das der Kraftstoff auch teurer wird.

Es ist klar das solche Autos teurer sind als konventionelle Autos aber konventionell war schon immer billiger.



[ nachträglich editiert von ratzfatz78 ]
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09.04.2014 13:23 Uhr von brycer
 
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@ratzfatz78:

Ich hab mich an den Beispiel des Chevrolet Spark orientiert.
Einen Kleinwagen bekommt man schon teilweise unter 10.000€. Wenn ich dann für ein vergleichbares Elektromobil etwa das doppelte an Kaufpreis hinlegen muss. dann weiß ich genau dass es lange dauern wird, bis ich die 10.000€ herein gespart habe.
Wegfall größerer Inspektionen? So ein Akku hat auch keine unbegrenzte Lebensdauer und kostet so einiges. Verschleißteile wie Reifen etc. hat auch das Elektrowägelchen.
Niedrige Steuerlast? Ich zahl für meinen Corsa auch fast keine Steuern - also ist da auch fast kein Einsparpotential.
Versicherungsbeiträge sind bei mir auch recht wenig (mit 45% zahlt man wirklich nicht mehr viel - außer man ist bei der großen Versicherung, bei der man laut Werbung ´hoffentlich versichert´ sein soll. ;-P)
Ja, Kraftstoff wird auch teurer, aber trotzdem...
Wenn ich rechne dass ich bei Benzin mit ca. 10€/100km auskomme, dann sind die 10.000€ Mehrkosten auf 100.000 Kilometer verbraucht - wohlgemerkt ohne Einberechnung des Strompreises. Den verwenden wir dann mal für Steuer/Versicherung usw.
Da so ein Elektroauto kein Auto für Langstrecken ist, sondern eher etwas für den Stadtverkehr oder als Zweitwagen fürs einkaufen, kommt der auch nicht auf eine sehr hohe Kilometerleistung. Da dauert es schon mal 8 bis 10 Jahre bis die 100.000 Kilometer verbraucht sind.
Wo rechnet sich also so ein Elektromobil?
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09.04.2014 17:23 Uhr von ratzfatz78
 
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Es kommt immer darauf an für was man ein Auto benötigt.
Als Stadtauto ist soein Elektroauto rentabel.

Thema Lebensdauer
Über die Lebensdauer einer Batterie kann niemand was sagen bisauf die Hersteller selber.

Thema Kosten
Das FZG selber müsste weniger kosten als ein "normales" fzg
Das gilt auch für die Batterie
Alleine wie es ja schon CanisMajoris geschrieben hat ist die Kleinserie schuld am hohen Preis.
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10.04.2014 08:09 Uhr von brycer
 
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Als Stadtauto ist es so lange nicht rentabel, so lange nicht flächendeckend Ladestationen verfügbar sind.
Gerade in der Stadt haben die wenigsten eine Garage mit Stromanschluss, um ihr Auto z.B. über Nacht zu laden.
Ein Kabel aus der Küche im 3. Stock zu legen ist auch nicht unbedingt das wahre.
Da sind hier also noch gewaltige Infrastrukturmaßnahmen nötig um das fahren mit E-Autos für alle nicht nur rentabel sondern auch praktikabel zu machen.
So lange nämlich die Sache nicht auch praktikabel ist, wird sich an den Kleinserien nichts ändern, weil eben Großserien nicht zu verkaufen sind.
Ob für die notwendigen Maßnahmen 5 Jahre ausreichend sind, das wage ich mal ganz stark zu bezweifeln.

[ nachträglich editiert von brycer ]
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10.04.2014 11:50 Uhr von ratzfatz78
 
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@ brycer
geb dir recht aber was meinst du wie schnell sowas aufgebaut ist.
Strom liegt überall in der Stadt es muss nur ein "Kasten" erstmal an jeden 3. Parkplatz.
Wir drehen uns da aber in einem Teufelskreis.
Zu wenig Elektroautos wegen zu wenig Ladestationen
Zu wenig Ladestationen wegen zu wenig Elektroautos

[ nachträglich editiert von ratzfatz78 ]
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13.04.2014 20:50 Uhr von Luelli
 
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Wenn ich sehe, wie die Strompreise jährlich steigen, dann frage ich mich, ob das E-Auto noch rentabel ist, wenn irgendwann der Preis für so ein Teil unter dem vergleichbarer Verbrenner liegt.

Sicher, die Spritpreise werden auch weiter steigen, aber längst so schnell wie die Strompreise.
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13.04.2014 21:13 Uhr von ratzfatz78
 
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Aha nenne mir BITTE mal deine Quellen oder denkst du nur das es so ist wie du es geschrieben hast.


Strompreisentwicklung
Quelle --> http://de.wikipedia.org/...

1998 = 17,11 Euro
2013 = 28,73 Euro

Preissteigerung 68%

Benzinpreisentwicklung

Quelle --> http://www.fseidi.de/...

1998 = 0,8 Euro
2013 = 1,65 Euro

Preissteigerung 106 % <-- Hätte auch nicht gedacht das es dann doch so viel ist

Desweiteren
1. Ist der Strom nachts billiger
2. Kann man strom selber produzieren
3. Strom ist keinen starken Stromschwankungen ausgesetzt
4. Sind wir nicht von anderen Ländern abhängig wenn jeder ein E auto fahren würde.

[ nachträglich editiert von ratzfatz78 ]

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