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Intel kämpft mit Nachfrage-Rückgang im PC-Geschäft

Anscheinend zeichnet sich ein Nachfrage-Rückgang im herkömmlichen PC-Geschäft ab, was unter anderem auf den starken Absatz von Smartphones und Tabletts zurückzuführen sein dürfte.

Daher muss Intel jetzt ein Werk in Costa Rica mit 1.500 Mitarbeitern schließen.

Allerdings werden keineswegs alle Mitarbeiter entlassen sondern nur ein Teil, da der Rest der Produktion noch fortgeführt wird.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: PC, Geschäft, Intel, Nachfrage, Rückgang
Quelle: derstandard.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2014 11:13 Uhr von rubberduck09
 
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@Intel

Wie wärs denn wenns bei den CPU und Mainboard Chipsätzen nicht so viele Wenns und Abers gäbe?

Das Feature tut nur wenn dieses aber nicht wenn selbiges und so weiter... Dazu kommt noch dass die PHY + Lizenz von Intel einfach viel zu teuer sind und die Mainboard-Hersteller lieber den billigen _komplett_ Chip von Realtek auf die Boards löten als die NIC im Chipsatz (oder gar schon CPU?) zu nutzen. Damit kriegt man aber eher suboptimale Lösungen und nichts gscheites. Hätte mir vom Weltmarktführer besseres erwartet...
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09.04.2014 11:40 Uhr von Wolfskind.eXe
 
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"Hätte mir vom Weltmarktführer besseres erwartet..."

Tja, von "Führern"sollte man prinzipiell nichts erwarten^^

@Intel: Was soll ich mir einen Intel-Chip für rund 1.000 € kaufen, wenn deine Konkurenz mir die "selbe" Leistung für unter 200€ anbietet?
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09.04.2014 11:52 Uhr von opheltes
 
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