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Sömmerda: Junger Radfahrer mit 2,16 Promille gestoppt

Weil er in Schlangenlinien auf der Kölledaer Straße in Sömmerda (Thüringen) unterwegs war, fiel ein 21-jähriger Radfahrer in der vergangenen Nacht gegen 02:15 Uhr einer Polizeistreife auf.

Als die Beamten den jungen Mann kontrollieren wollten, verhielt er sich sehr unkooperativ und aggressiv. Er lehnte zunächst auch eine Blutentnahme in einem Krankenhaus ab.

Gegen ihn wird daher nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.


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WebReporter: FraxinusExcelsior
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Promille, Radfahrer, Polizeikontrolle, Alkoholeinfluss
Quelle: www.thueringer-allgemeine.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2014 17:28 Uhr von SpankyHam
 
+1 | -5
 
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erlqut endlich dat kiffen
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08.04.2014 18:44 Uhr von daiden
 
+3 | -1
 
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Weil ja momentan noch niemand kifft und erst nach einer Legalisierung alle bekifft fahren würden :) Brille absetzten bitte...
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08.04.2014 20:58 Uhr von HumancentiPad
 
+1 | -1
 
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Wer mit über 2 Promille noch Rad fahren kann, ist solche Alkoholmengen gewöhnt.
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08.04.2014 22:34 Uhr von Tuvok_
 
+1 | -0
 
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Hmm da wird sich wohl demnächst mal die Führerscheinstelle für ne MPU bei ihm melden....
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08.04.2014 23:25 Uhr von d1pe
 
+0 | -3
 
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"verhielt er sich sehr unkooperativ"
Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass man sich übrigens schon "unkooperativ" verhält, wenn man sein Schweigerecht gebraucht oder die Beamten darauf hinweist, dass sie eine Belehrungspflicht haben sobald man als Beschuldigter gilt. Dann werden einem ganz plötzlich rote Augen, nicht reagierende Pupillen und "lallende Aussprache" vorgeworfen und mit einer Festnahme inkl. Blutabnahme gedroht, wenn man nicht den Alkohol- und Drogenschnelltest mitmacht.
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09.04.2014 00:25 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+0 | -0
 
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Dem Typ gehört wegen fahrlässigem Handeln im Straßenverkehr und Gefährdung der Allgemeinheit (und sich selbst) ´nen gute Ecke Stunden soziale Arbeit in ´ner Enzugsklinik und bei Bedarf ein paar Wochen Meditation in Einzelhaft aufgebrummt.
Widerstand gegen die Vollstreckungsbeamten kann ich bei 2,16 Promille verstehen, aber nicht nachvollziehen.

[ nachträglich editiert von ZiemlichBelanglos ]
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09.04.2014 11:44 Uhr von GroundHound
 
+0 | -1
 
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Schon mehrere Studien haben belegt, dass bekifft Auto fahren nicht zu einer erhöhten Unfallgefahr führt.
Wer es nicht glaubt, soll das einfach mal bei einem guten Rennspiel ausprobieren. Man fährt konzentrierter, fokussierter und ruhiger und damit besser.
Und dann das gleiche Experiment mit 3 Flaschen Bier. Da fährt man dann echt mies.

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