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Apple: A7-Prozessor ähnelt dem Intels i7 sehr stark

Nach Monaten des Forschens hat Anand Lal Shimp, Gründer der Technik-Seite AnandTech, Details zu Apples A7 veröffentlicht. Obwohl der iPhone-Macher kaum Informationen zu seinen Prozessoren bereit stellt, hat Lal Shimp sehr Erstaunliches festgestellt.

Laut dem Experten für Chip-Architektur ähnelt der A7 erstaunlicherweise Intels Core i7 sehr viel mehr als den Snapdragon Prozessoren in Geräten von Samsung, HTC und Sony. Gerade der Reorder Buffer und der Branch Mispredict Penalty sind exakt deckungsgleich dimensioniert wie bei Intels CPUs.

Insgesamt zieht der Blog ein erstaunliches Urteil. So sei der A7 viel leistungsfähiger als bisher gedacht. Im iPhone und iPad habe Apple den A7 allerdings zugunsten des Akkus limitiert. Laut Quelle denkt Lal Shimp, dass Qualcomm sich selbst zu niedrige Ziele gesetzt hat. Der A7 sei eine Desktop-CPU.


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WebReporter: Fragtion
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Apple, Intel, Prozessor, CPU
Quelle: thetechnologicals.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2014 16:52 Uhr von Allmightyrandom
 
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Genau, Qualcomm setzt sich zu niedrige Ziele weil Sie statt auf einen Rückläufigen PC-Markt auf einen wachsenden Smart-Device-Markt setzen.
Macht ja auch Sinn...
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09.04.2014 02:37 Uhr von Fragtion
 
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@allmightiyrandom:
Der A7 ist ein Mobilprozessor. Qualcomm hat einfach nur eine "veraltete" Architektur hinter den aktuellen Chips stehen.
Der A7 ist trotz intel-ähnlicher Architektur ein ARM SoC samt RISC-Befehlssatz. WTF?

@dasd500:
Ich kann deinen ersten Satz leider nicht wirklich verstehen. Aber die i-Geräte werden durch die 1GB RAM limitiert. Da auch die CPU gedrosselt wurde, ist das in den aktuellen Produkten kein Problem.
Klar sollte sein, dass ein A7 kein Core i7 ist. Rein die Architektur der technischen Bauteile ähneln den Intel-Chips deutlich. Das liegt z.T. auch daran, dass der A7 merklich größer ist als vergleichbare ARM SoCs. Intel setzt in der Core i-Reihe allerdings auf X86-Prozessoren samt der CISC-Befehle. Die ARM-CPUs arbeiten ausschließlich mit dem RISC-Befehlssatz.

Was jetzt der vergleich der DDR-Arbeitsspeicher mit dem Thema zu tun hat bleibt mir auch schleierhaft. Aber ja, DDR4 ist merklich schneller als LDDR3, sowohl bei ARM, als auch bei X86-Prozessoren.
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10.04.2014 11:30 Uhr von Fragtion
 
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@dasd500
also entweder trollst du, oder du solltest dir unbedingt noch einmal die deutsche Grammatik angucken. Ich bin da selbst kein Heiliger, aber ich habe wirklich Probleme die zu verstehen.
Falls du lieber auf Englisch schreibst, geht das auch klar.

Weder der Artikel noch die Quelle sagen aber, dass der A7 ein abgespeckter i7 sei. Technisch sind sich die beiden Prozessoren sehr unterschiedlich. Rein strukturell ähnelt sich der Aufbau aber.

Was du mit DDR4-RAM willst bleibt mir schleierhaft.
Weder aktuelle ARM SoCs, noch Haswell haben DDR4-Controller an Bord. Erst die Haswell-E Serverprozessoren werden mit DDR4 arbeiten können.

Ich hab leider auch nicht verstanden was jetzt Windows 8 mit der Sache zu tun hat. ARM und x86 werden seit Jahren gleichzeitig nebenher entwickelt. Obwohl einige ARM SoCs theoretisch stark genug wären könnten sie einfach keine x86-Programme laufen lassen. Schon die verschiedenen Befehlssätze machen hier Probleme. Daher gibt es den Unterschied zwischen Windows 8 und Windows RT.

Und was hat denn jetzt Nvidias Tegra ARM SoC damit zu tun?
Derzeit kann man mit einem 64-bit Tegra nichts anfangen. Android kann beispielsweise keine 64-Bit Befehle ab.

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