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EU-Kommission: Transparenz als Fremdwort - Eurostat bleibt wie es ist

Die EU-Kommission hat sich geweigert für Eurostat die gleichen Regeln gelten zu lassen, die schon für nationale Statistik-Behörden gelten. An den Verordnungen für die Behörden ist seit dem Betrugsskandal in Griechenland zur Fälschung des Haushaltsdefizits gearbeitet worden.

Der damalige Skandal hatte Griechenland in die Krise gestürzt und die EU 240 Milliarden Euro in Rettungspaketen gekostet. Nationale Statistikbehörden mussten als Folge des Betruges ihre Unabhängigkeit und Freiheit von politischen Einflüssen sicherstellen.

Die Kommission hat sich nun geweigert, eine "Whistleblower"-Klausel zu übernehmen. Diese würde sicherstellen, dass der Vorsitzende der Behörde keine Anweisungen von Regierungen oder anderen Ämtern und Behörden annehmen darf.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Kommission, EU-Kommission, Transparenz, Eurostat
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2014 15:41 Uhr von Borgir
 
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Ja, die Kommission. Entscheidungsträger innerhalb der EU, die kein einziger Bürger gewählt hat. Die Wahl zum EU-Parlament ist nichts als ein Witz der den EU-Bürgern einen Anschein von Demokratie in der EU-Diktatur vorspielen soll. Meine Stimme wird kein Papier verschwenden.
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09.04.2014 12:09 Uhr von Wolfskind.eXe
 
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Schließe mich an, Borgir. Willkommen in der EU-Konzern-Diktatur!

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