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Kritik an Partei: AfD schlittert in deutlichen Rechtsruck

Immer wieder wird die Alternative für Deutschland (AfD) mit ihren rechten Tendenzen konfrontiert und in letzter Zeit mehrt sich Kritik an dieser Entwicklung.

Die AfD schlittert in einen deutlichen Rechtsruck, weil sie auch neue Parteimitglieder in rechten Kreisen sucht und rekrutiert.

Zudem gibt es auch innerparteiliche Kritik an diesen Tendenzen, wie von dem zurückgetretenen Jörg Burger, der den "autokratischen Führungsstil" des Parteivorsitzenden kritisiert.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Partei, AfD, Rechtsruck
Quelle: www.handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2014 19:39 Uhr von NilsGH
 
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Aha, also wieder haltlose Behauptungen.

Welche Partei "rekrutiert" denn ihre Mitglieder? Soweit ich weiß treten die einfach bei, wenn ihnen das Wahlprogramm oder die Äußerungen von Vertretern der Partei gefallen.

Der Lucke wird mir auch immer unsympathischer. Was man ferner so von den Parteitagen sieht, spricht auch nicht unbedingt für die Partei.

Aber noch immer halte ich die Äußerungen und Ideen der AfD besonders bezüglich Euro, Europa und deutscher Politik für nicht abwegig.

Sicherlich werden sich in der Partei auch welche wiederfinden, die mal die REPs oder die NPD gewählt haben. Die Mehrzahl wird aber früher brav Grüne, FDP, SPD und CDU gewählt haben. Da nun von einem "Rechtsruck" zu sprechen ist pure Propaganda gegen eine Partei, die bzgl. der genannten Themen das ausspricht, was vielen in Deutschland auf der Seele brennt. Und nein, diese Aussagen sind kleine Polemik und auch keine "Stammtischparolen". Es läuft hier einiges schief in den letzten Jahren unter den elitären Parteien CDU und SPD. Das ist doch Fakt. Und sich dagegen in einer Partei zu organisieren ist pures demokratisches Denken.

Klar, wenn ich als Minister oder Parlamentarier Jahrzehnte auf meinem Sessel hocke und mir die Ämter und "Nebentätigkeiten" nur so zugeschoben werden, kann ich schonmal auf die Idee kommen, dass Demokratie eigentlich für mich persönlich gar keine so gute Sache ist. Dann muss ich ja vielleicht mal meinen Sessel räumen, wenn die Bürger bemerken, dass ich von meinem Job nix verstehe, Missmanagement betreibe und mir in den eigenen Säckel wirtschafte.
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08.04.2014 20:13 Uhr von mort76
 
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NuilsGH,
unswere örtliche Nazipartei "Pro Köln" rekrutiert ihre Mitglieder beispielsweise, indem sie ihre Parteimitglieder in alle möglichen Bürgerinituiativen u.ä. ausschickt, damit diese dann dort die Teilnehmer entsprechend aussuchen und anwerben können.

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