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Datendiebstahl: Mail-Anbieter kritisiert Vorgehen des BSI

Erneut sind Millionen Datensätze deutscher Internetnutzer aufgetaucht, die ein ernsthaftes Sicherheitsproblem bedeuten können (ShortNews berichtete). Der Mail-Anbieter Posteo kritisiert nun das Vorgehen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in diesem Fall.

Posteo hatte versucht, sich nach Bekanntwerden des Datendiebstahls beim BSI Informationen einzuholen, ob auch eigene Kunden betroffen seien. Doch die Behörde verweigerte eine Auskunft.

Nur Mail-Anbieter mit mindestens 20.000 betroffenen Kunden erhalten eine Auskunft vom BSI, so die Pressestelle. Wer sich unsicher ist, soll stattdessen die Website des Bundesamtes besuchen und dort seine Mail-Adresse eingeben.


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WebReporter: noogle
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Mail, Anbieter, Vorgehen, BSI
Quelle: stadt-bremerhaven.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2014 14:40 Uhr von noogle
 
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Meine Einschätzung: Statt die eigene E-Mail-Adresse noch weiter zu verteilen und im "Sicherheitscheck" des BSI einzugeben, einfach die Passwörter ändern. Das sollte man sowieso regelmäßig machen.
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08.04.2014 14:51 Uhr von Johnny Cache