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Datendiebstahl: Mail-Anbieter kritisiert Vorgehen des BSI

Erneut sind Millionen Datensätze deutscher Internetnutzer aufgetaucht, die ein ernsthaftes Sicherheitsproblem bedeuten können (ShortNews berichtete). Der Mail-Anbieter Posteo kritisiert nun das Vorgehen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in diesem Fall.

Posteo hatte versucht, sich nach Bekanntwerden des Datendiebstahls beim BSI Informationen einzuholen, ob auch eigene Kunden betroffen seien. Doch die Behörde verweigerte eine Auskunft.

Nur Mail-Anbieter mit mindestens 20.000 betroffenen Kunden erhalten eine Auskunft vom BSI, so die Pressestelle. Wer sich unsicher ist, soll stattdessen die Website des Bundesamtes besuchen und dort seine Mail-Adresse eingeben.


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WebReporter: noogle
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Mail, Anbieter, Vorgehen, BSI
Quelle: stadt-bremerhaven.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2014 14:40 Uhr von noogle
 
+1 | -4
 
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Meine Einschätzung: Statt die eigene E-Mail-Adresse noch weiter zu verteilen und im "Sicherheitscheck" des BSI einzugeben, einfach die Passwörter ändern. Das sollte man sowieso regelmäßig machen.
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08.04.2014 14:51 Uhr von Johnny Cache
 
+2 | -2
 
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@ noogle
Regelmäßig Passworte ändern? Ich habe mir gestern das "Vergnügen" gemacht meine Passwortliste zu bereinigen damit ich zumindest weiß was ich ändern müßte wenn ich es tatsächlich wollte. Und ich kann dir jetzt schon mal sagen daß ich die 287 Passworte die ich hier habe ganz sicher nicht regelmäßig ändern werde.
Zum Thema ändern muß einem zusätzlich aber auch klar sein daß geänderte Passworte nur dann sinnvoll sind wenn bestehende bereits kompromittiert sind. Andererweits ist es durchaus möglich daß ein geändertes Passwort schneller mit einem brute force Angriff erraten werden kann. Anders ist nicht immer sicherer.
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08.04.2014 17:23 Uhr von mia_wurscht
 
+4 | -0
 
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ganz besonders interessant bei der ganzen sache ist, dass viele leute, die beim ersten mal nicht betroffen waren und ihre emailadresse haben checken lassen, jetzt auf einmal betroffen sind.

ein schelm, der böses dabei denkt.

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