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China: Polizei ignoriert schwere Verletzungen bei Sechsjährigem

Als sich ein Schüler zum Sportunterricht umzog, entdeckte seine Lehrerin viele Narben auf dem Körper des Jungen. Sie machte Bilder von den Verletzungen und informierte die Polizei.

Offenbar hatte die Mutter des Sechsjährigen ihn mit einem Drahtkleiderbügel dafür bestraft, dass er seine Hausaufgaben nicht gemacht hatte.E r wurde in ein Krankenhaus in Jiangmen (China) eingeliefert, ein paar Stunden später wurde er bereits wieder entlassen.

Die Polizei hat nicht vor, seine Mutter deswegen zu belangen, die Verletzungen seine "nicht so schlimm wie sie aussehen würden". Ein Beamter sagte, die Eltern hätten wahrscheinlich gedacht, dass der Junge mal eine Lektion bräuchte.


WebReporter: just.mic
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, China, Strafe, Prügel
Quelle: www.mirror.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2014 13:53 Uhr von brycer
 
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Gut, andere Kulturen haben andere Vorstellungen ... auch von Kindererziehung.
Aber was zu weit geht, das geht zu weit. Was andernorts als Folter verfolgt werden würde soll hier ein probates Mittel der Erziehung sein?
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09.04.2014 05:59 Uhr von Kennyisalive
 
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Weil das Kind die Hausaufgaben nicht gemacht hat... *kopfschüttel*

Der Kleine tut mir sehr leid. Das Schlimmste an der Sache ist wohl, dass die Eltern nicht mal eine Strafe erwartet.

Ich will nicht wissen was aus dem Jungen wird, wenn er erwachsen ist.

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