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Senden: Brutaler Tierquäler sticht auf wehrlosen Esel ein

In Senden bei Neu-Ulm schlug ein brutaler Tierquäler zu. Der Unbekannte drang nachts in ein Gehege ein und stach zehn Mal auf einen dort lebenden Esel ein.

Des Tier wurde bei der Attacke schwer verletzt, konnte aber zusammen mit drei Artgenossen flüchten. Später kehrte das, aus den Stichwunden stark blutende Tier, zurück zum Tatort und suchte Ruhe.

Die Polizei fahndet jetzt nach dem Tierhasser. Über seine Motive wird in Senden, wo die Menschen fassungslos sind, gerätselt.


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WebReporter: turamichele
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tierquäler, Esel, Senden, Stichwunde, Taschenmesser
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2014 10:55 Uhr von langweiler48
 
+6 | -2
 
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Warst du das eventuell, weil du das so genau weißt.
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08.04.2014 11:28 Uhr von jpanse
 
+3 | -0
 
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Ich vermute eher das dort jemand in der Nähe wohnt dem der Esel mit seinen Geräuschen auf den Wecker ging. Allerdings muss ich sagen das ich Angst hätte so einen Nachbarn zu haben...die Gewaltschwelle scheint sehr niedrig zu sein und ich will nicht wissen was passiert wenn da mal ein paar Kinder Lärm machen würden.

Wobei, erst kürzlich musste ich auch zu WD40 greifen und dem quietschen der Schaukel auf dem Nachbargrundstück ein Ende zu bereiten...das hat wirklich genervt.
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08.04.2014 12:16 Uhr von MarkiMork
 
+1 | -1
 
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Wenn ich solche Tier-Verstümmelungen lese oder höre, fällt mir auf, dass dies hauptsächlich in Süd-Deutschland (Baden Würtemberg, Bayern (ja auch Franken) und Hessen) geschieht. Mich würde interessieren, woran das liegt?
Liegt es daran, dass in Süd Deutschland einfach generell mehr Pferde, Kühe, Esel, Schafe etc als sonst wo gehalten werden? Liegts an der Luft? Das ist eine ernsthafte Frage, muss ja an irgendwas liegen
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08.04.2014 13:30 Uhr von MarkiMork
 
+1 | -1
 
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LOL

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