08.04.14 09:36 Uhr
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Griechenland/EU: Geld europäischer Steuerzahler für private Sicherheitsfirmen

In Griechenland werden Asylantenheime von privaten Sicherheitsfirmen bewacht. Diese Asylantenheime benötigen 35 Millionen Euro, um in Schuss gehalten zu werden. Das Geld stammt von der EU. Nun kam heraus, dass ein Großteil der Gelder zur Grenzsicherung verwendet wurde.

In den Asylantenheimen verbreiten sich Krankheiten, so die Organisation Ärzte ohne Grenzen. So scheinen die Steuergelder nicht unbedingt dort anzukommen, wo sie benötigt werden. Ob auch die Sicherheitsfirmen von dem Geld bezahlt wurden, ist nicht bekannt.

"Viele Krankheiten, die ich behandele, hängen mit den schlechten Bedingungen hier zusammen. Es ist viel zu feucht. Ich habe Patienten gesehen, die auf nassen Matratzen übernachten müssen", so ein Mediziner.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geld, Griechenland, Steuerzahler, Europäische Union, Sicherheitsfirma
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2014 11:02 Uhr von langweiler48
 
+4 | -2
 
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Solche kriminell geführte Staaten haben in der EU nichts verloren. Ganz Griechenland gehört zugeschi..en.
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08.04.2014 11:55 Uhr von ar1234
 
+2 | -0
 
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Ich frage mich, wie es in Zeiten der einfachen Datenverarbeitung und Aufzeichnung mit Computern und einer bestehenden Buchführungspflicht überhaupt dazu kommen kann, dass Gelder verloren gehen. Wenn man Buchhaltung mit Computern korrekt durchführt, dürfte selbst bei Millionen von verschiedenen Ausgaben kein einziger Cent unbeachtet bleiben!
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08.04.2014 13:14 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
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@art1234 .....

Ein Computer macht das, was von Menschenhand programmiert wurde. Ich habe 31 Jahre in einer großen Firma als Anwendungsdesigner und Arbeitsvor- Nachbereiter und gearbeitet, unter anderem auch für die Buchhaltung. Da wurden Vierteljahres Abschlüsse geschönt und ich bin jahrelang mit einem Fuß im Gefängnis gestanden.

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