07.04.14 19:01 Uhr
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Neues Rentenpaket der Bundesregierung: Die Alten reden, die Jugend zahlt

Am vergangenen Donnerstag hat Arbeitsministerin Andrea Nahles das neue, umstrittene Rentenpaket der Bundesregierung vorgestellt. Einer der Kernpunkte des Pakets wäre, dass Personen, die für 45 Jahre Beiträge bezahlt haben, im Alter von 63 Jahren in die abschlagsfreie Rente gehen könnten.

Das Paket wird im Bundestag heiß debattiert, dabei wird das Thema Generationsgerechtigkeit aber fast völlig außer Acht gelassen. Nur die Grünen sprechen diese Kontroverse an. "Fragen Sie mal die 20-Jährigen", fordert Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt. Denn irgendjemand muss für das teure Vorhaben zahlen.

Bis zum Jahr 2030 sind für das Rentenpaket 160 Milliarden Euro eingeplant. Die Jungen müssten für dessen Finanzierung demnach höhere Beiträge bezahlen und bekämen dafür weniger Rente. Hauptsächlich haben sich die älteren Abgeordneten im Bundestag für die Rente ausgesprochen, die Jungen haben geschwiegen.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Jugend, Bundesregierung, Rente, Finanzierung, Andrea Nahles
Quelle: www.sueddeutsche.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2014 19:06 Uhr von MarkiMork
 
+23 | -30
 
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Welche 20jährigen? Meinen die Grünen die, welche sich jedes Wochenende ins Koma saufen, aus Langeweile laaaaange BWL danach irgendwas sinnloses studieren und mit 30 endlich ins Berufsleben einsteigen wo sie dann gleich 5 000 Euro netto mindestens verdienen wollen weil sie drei uneheliche Kinder von zwei verschiedenen Frauen haben?
Da sehe ich eher für die Rentner schwarz als für die 20jährigen .....
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07.04.2014 19:08 Uhr von Borgir
 
+15 | -11
 
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Lächerlich. Die hauen unsere Kohle raus und im Alter sind wir die veräppelten.....unfassbar.
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07.04.2014 19:39 Uhr von NoPq
 
+10 | -31
 
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07.04.2014 19:41 Uhr von HeiligerSchnitter
 
+8 | -1
 
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@Borgir

Das geschieht doch schon seit Jahrzehnten...
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07.04.2014 19:47 Uhr von Borgir
 
+0 | -2
 
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^^

eben drum
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07.04.2014 20:53 Uhr von blaupunkt123
 
+16 | -0
 
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Was will sie den ?

Ich finde das Rentenpaket gehört auch zur Generationengerechtigkeit. Immerhin bekommen dies ja nur Menschen die 45 Jahre gearbeitet haben.

Und es sind die Menschen, die noch nicht die 100 Jahre Lebenserwartung haben. Also ist es sehr wohl gerecht.


Zum anderen ist das bla bla mit den 100 Jahren Lebenserwartung sowieso lächerlich.
Was bringt es bis 70 zu arbeiten und mit 72 wird man dement.

Alles eine reine Abzocke und Ausbeutung der Menschen gegenüber, die man bis 70 arbeiten lässt, im Wissen, dass gerade Männer diese hohe Lebenserwartung nicht haben.
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07.04.2014 21:11 Uhr von Killing_Joke
 
+8 | -1
 
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Als wäre das was neues. Die Jugend zahlt schon immer für die Rente anderer. Aber man sollte halt einfach mal bedenken das je eher einer in Rente geht wieder ein Arbeitsplatz frei wird für die jüngere Generation.
Ich persönlich befürworte das absolut,
schließlich habe ich absolut keinen Bock mit 63 64 65 66 67 noch auf dem Dach rumzukriechen (Beruf Spengler)
Denk mal an die Bauberufe.Nicht jeder sitzt im Büro und schaukelt sich die Eier.
Muss nen 60jähriger Maler noch zwei 10 Kilo Farbeimer in den dritten Stock schleppen. Nen Fliesenleger mit 60 der 10 Minuten braucht bis er aufsteht.

Wie immer

Erst denken dann schwätzen Freunde
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07.04.2014 21:17 Uhr von ghostinside
 
+6 | -0
 
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Ohhhhhhhhhhhhh nein. 160 Milliarden in 16 Jahren. Deutschland geht den Bach runter. Soviel werden BER, S21 und Elbphilharmonie bis dahin auch verschlungen haben - ohne Mehrwert!

Und wie billig wird hier wieder die Jugend gegen die Alten ausgespielt?

[ nachträglich editiert von ghostinside ]
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07.04.2014 21:20 Uhr von zoc
 
+10 | -2
 
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Leute .... lasst Euch doch nicht verarschen (blaupunkt hats wohl mehr durchschaut als die anderen) ...

Letztendlich gehts nur um die Wirtschaft und das die Bosse immer mehr einsacken. Und die Politiker der üblichen Parteien natürlich auch -> siehe letzte Diätenselbstbedienung (ausser der Linken!).

Die wollen die Alten gegen die Jungen und anders herum nur aufhetzen. Und immer die alten Sprüche und Handlungsweisen.
Mehr Kinder, länger arbeiten .... das meiste davon ist Bullshit.
Wer mit 60 oder 70 noch arbeiten kann oder will, dem sollte es ermöglicht werden. Das hat was mit Freiheit zu tun.
Aber viele sind mit Mitte 50 schon fast durch. Die Zahl der Rückenleidenden nimmt zu, die Zahl der Depressiven und Bournouter nimmt zu .... und was mit dem Thema Demenz noch auf uns zu kommt, kann einem Angst machen.
Von daher mögen wir teilweise älter, aber auch länger krank werden. Da ist eher die Pflege oder Hilfe der gefragte Punkt.
Aber auch hier werden die Helfenden nur ausgenutzt, schlecht bezahlt ...

Die letzten Jahrzente hat die Produktivität enorm zugenommen - tja, aber wo bleibt der "Gewinn" daraus ???
Sicher wenig bei den Arbeitern/Angestellten.
Noch mehr Menschen (Kinder zu bekommen) hilft der WELT nicht, sondern ganz im Gegenteil - das wird noch ein Problem und ist es teilweise schon.
Und mehr arbeiten ist auch Bullshit, sondern die Produktivität ist mittlerweile so hoch und viele Arbeitsplätze weg-automatisiert, dass normalerweise die Menschen nur noch 25-30h die Woche arbeiten bräuchten, teilweise natürlich auch in Schichten.

Letztendlich sind wir, die normalen Arbeiter, egal welcher Job, die Sklaven, für die ganz wenigen (ein paar Hundert Leute) die die Millionen und Milliarden haben.
Beschäftigt Euch mal mit Zinseszinz.
Aber soweit können viele hier gar nicht rechnen.
Wir sind Sklaven und werden mit alten, dummen Sprüchen über die Arbeit und Demografie - die absoluter Nonsens sind, hier propagandiert.

Die Reichen lachen sich ins Fäustchen und unten das "Fußvolk" wird gegeneinander aufgehetzt.
Die Propaganda konnte man gestern wieder teilweise bei Jauch sehen, im Propaganda-Staatsfernsehen ARD (mir haben die ersten 10 min. gereicht um zu merken um was es geht). Einzig ein Blüm, der auf keine Posten oder Macht mehr achten muss, hat viele wahre Worte gesagt.

Unsere Politiker (ja, z.B. die SPD und Grünen) haben seit 2000 unsere Rente ganz kaputt gemacht und schön den Versicherungen und Banken die Gewinne zugeschustert.
Und das hat sich seitdem nicht mehr geändert.
Würden 1. vernünftige Löhne gezahlt, 2. das Rentenniveau wieder auf alter Höhe sein und würde 3. JEDER dort einzahlen, hätten wir weniger Probleme.
DAS alleine, wäre nicht ausreichend für die nächsten 50 Jahre, aber es wäre die richtige Richtung. Letztendlich müsste es so sein, wie in der Schweiz (die ja sowieso in fast allem demokratischer, pfiffiger, effektiver und fortschrittlicher sind, als die meisten anderen drum herum).

Aber lasst Euch ruhig weiter verarschen und glaubt den alten Sprüchen die einem ständig entgegenkommen.
Heute morgen hörte ich den Gabriel (SPD) sprechen zum EEG und Abgaben. Seine Argumente mit Arbeitsplätzen hätte 1:1 von einem CDUler oder FDPler kommen können, das höre ich schon seit Jahrzenten. Immer die gleich Leier.

EOL
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07.04.2014 21:27 Uhr von asorax
 
+1 | -3
 
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also ich werde keinen Cent dafür zahlen, wenn ich 67 wäre wird es keine rente mehr geben, weil die welt bis dahin sehr sehr anders aussieht.
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07.04.2014 22:23 Uhr von shadow#
 
+3 | -0
 
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Ziemlich viel Blödsinn hier...
Die Jugend zahlt nicht, weil sie größtenteils keinen Job mit entsprechenden Abgaben hat.
Den könnten aber einige haben, wenn ein paar mit 63 verdient in Rente gehen würden.
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07.04.2014 23:05 Uhr von xarxes
 
+1 | -4
 
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Das ganze Konzept ist lächerlich, aber was mich z.B. auch noch nervt ist dieser Punkt.

"...dass Personen, die für 45 Jahre Beiträge bezahlt haben, im Alter von 63 Jahren in die abschlagsfreie Rente gehen könnten."

Also ich, der studiert und gerne mal mit allen Vorlesungen, Praktikas, nebenbei Arbeiten, lernen, Hausarbeiten etc. etc. gerne mal eine 60-70Stunden Woche hat, darf nicht früher in Rente gehen?
Auch wenn ich Semesterferien habe, heißt das nicht gleich Freizeit für mich, wie wenn ich Urlaub nehmen könnte. Das bedeutet das ich mich auf die Prüfungen vorbereiten muss.
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07.04.2014 23:22 Uhr von ms1889
 
+3 | -2
 
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hmm..das die rente für jüngere steigt und im alter absingt...liegt daran...das meine generation zuwenig zeit hatte...kinder in die welt zu setzen.

ihr stellt das alle so dar als ob die "alten" nix geleistet hätten für ihre rente...
das ihr bis 30-40 jahren studieren könnt...verdankt ihr diesen rentnern. wenn ihr wie zu ihrer zeit üblich...mit 15 anfangen würdet zu arbeiten und nicht erst mit 30-40 jahren... hättet ihr auch solche renten.

die jugend heute will alles...aber nix mehr für leisten... ich bin dafür das studium ganz auf eigenkosten zu machen, da grade die vermeindlichen akademiker...die sind die die hohe absenkung der rente der jungen leute verschulden.
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08.04.2014 00:14 Uhr von shadow#
 
+3 | -1
 
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@xarxes
Zahlst du in die Rentenkasse ein?
Wenn nicht, hör auf zu jammern.
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08.04.2014 00:39 Uhr von 1Beamy1
 
+0 | -1
 
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@ ms 1889

Zähle ich in deinen Augen, mit BJ 80 noch zur Jugend? Falls Ja: Ich war weder arbeitslos, noch habe ich zig Jahre mit Studien & Praktika verbracht. Mit 16 gings in die Lehre auf den Bau. Seitdem geht es langsam Berg auf. Das jetzt angedachte System schreit vor Unrecht & auch die Generationengerechtigkeit bleibt völlig auf der Strecke. Wenn es so weiter geht werde ich mit 63 zwar meine Jahre zusammen haben, aber dennoch bis 65 arbeiten müssen. Denn die magische Grenze - 63 Jahre - verschiebt sich, ähnlich dem Vorgehen bei der Rente mit 67, wieder in Richtung 65, was dann wieder dem jetzigen Stand entspricht. Hier sollte man sich fragen, wer wirklich gehen kann. Dies sind vorwiegend Industriearbeiter, Bürokräfte usw. Diese Grupen rangieren in der Regel in hohen Lohngruppen (verglichen mit Neu Angestellten) und verfügen über feste Verträge. Im Endeffekt geht das Geschenk in Richtung Industrie und einiger Jahrgänge, die demnächst verrentet werden.

Ach ja, in früheren Jahrzenten, so die Meinung meiner älteren Kollegen, war der Druck im Job wesentlich geringer. Viele hätten sich ein Drücken der Normzeiten innerhalb von knapp 20 Jahren, nie treumen lassen. Auf der strecke bleibt vor allem der Faktor Mensch.

Zum Thema Produktivität:
Es gibt ein interessantes Interview von" Götz Werner - Die Wirtschaft befreit die Menschen von der Arbeit" Einfach mal Google bemühen. Aber irgend wann ist die Spirale des ewigen Wachstums zu Ende.

Im Übrige gibt es im Idealen Kapitalismus keine Gewinne. Alles was umgesetzt wird, geht über kurz, oder Lang wieder raus. Das Systhem funktioniert so lange, wie eine ausreichend große Menge Geld wieder in Umlauf kommt. Das Problem ist jetzt, das einzelne, kleine Gruppen dermaßen Gewinn einfahren, dass sie diese Gelder nie wieder ausgeben werden. Das höhlt auf dauer das Systhem aus.
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08.04.2014 00:41 Uhr von shadow#
 
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@Leonardo_der_Windige
Eine kapitalgedeckte Rente ist so ziemlich die blödeste Idee die man sich vorstellen kann.
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08.04.2014 07:14 Uhr von Floppy77
 
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Dann sollte man aber um Geld einzusparen den Beamtenstatus einsparen. Ein wichtiger Punkt als Anno Dazumal der Beamtenstatus geschaffen wurde, war unter anderem, dass diese nicht Streiken dürfen um die Handlungsfähigkeit des Staates zu erhalten. Heute streiken Beamte überall immer als erstes.
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08.04.2014 08:32 Uhr von CunninLynguist
 
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Zur Renten-systematik(problematik) möchte ich folgenden Link wärmstens empfehlen:
http://www.youtube.com/...

Die 10 Minuten am Anfang und am Ende sind herausragend. Jedoch ist die gesamte Sendung sehenswert.
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08.04.2014 09:49 Uhr von opheltes
 
+1 | -2
 
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Die Rechnung geht nicht auf, wenn die neue Generation 80er Wende alt wird. Wir haben 2 mal weniger Nachwuchs als Kriegsgebuertige.

Wenn unsere Grossvaeter ~ 194x und 196X verstorben sind, haben wir dreimal soviel Rentner wie Kinder die ab 198X geboren sind.

Das wird noch richtig teuer.
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08.04.2014 10:26 Uhr von psycoman
 
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@Floppy:
"Dann sollte man aber um Geld einzusparen den Beamtenstatus einsparen. [...] Heute streiken Beamte überall immer als erstes. "
Wohl kaum, die dürfen immer noch nicht Streiken. Was du vermutlich meinst sind Demonstrationen für mehr Gehalt oder andere Arbeitsbedingungen, das geschieht aber nicht während der Arbeitszeit, außer die Leute nehmen Urlaub, denn das es schlicht verboten.

Was würde die Abschaffung des Beamtenstatus denn daran ändern? Die Leute dürften dann nämlich auch wirklich Streiken, während der Arbeitszeit und würden auch noch mehr kosten, weil der Arbeitgeber dann für diese Leute auch noch den Arbeitgeberanteil für Arbeitslosen-, Unfall- usw. Versicherungen bezahlen müsste, sowie Rentenanteil, was bei Beamten wegfällt. Die Leute hätten dann auch noch Anspruch auf Rente, statt Pensionen, was die Rentenkassen noch mehr leeren würde, da die Beamten, logischerweise, sie bekommen auch nichts aus diesem Topf, nie in diese eingezahlt haben, aber Leistungen erhalten müssten. Okay, theoretisch müsste das Geld für die Pensionen vorhanden sein, da der Staat Rücklagen bilden soll.

Außerdem müssten die Beamten dann weniger Wochenstunden haben, weil sie den Angestellten des öffentlichen Dienstes gleichgestellt werden müssten.

Also, ob das so klug wäre, wage ich zu bezweifeln, auch wenn ich verstehe, dass man das abschaffen will.
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08.04.2014 11:46 Uhr von dragoneye
 
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Welche Generationengerechtigkeit?

Die heutigen Rentner haben den Generationenvertrag auch nicht eingehalten. Wozu sollte es dann die heutige Jugend machen?

1.7 Kinder pro Frau sind zu wenig um die Renten auf einem so hohen Niveau halten zu können.

Dazu kommt die geringe Einzahlung von nicht mal 15% im Durchschnitt in 45 Jahren, aber eine Auszahlung von 45% in 17 Jahren.

Alles zusammen ist das also ein dickes Minus in der Rentenkasse.

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