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Zahl der Lehrlinge sinkt in Deutschland auf historischen Tiefstand

Um das Ausbildungssystem in Deutschland ist es nicht gut bestellt und laut dem neuen Berufsbildungsbericht ist die Anzahl von Lehrlingen auf einen Rekord-Tiefstand gesunken.

"Anders als in früheren Jahren können die Vertragsrückgänge nicht auf die konjunkturelle Entwicklung zurückgeführt werden, im Gegenteil: Die konjunkturelle Lage in Deutschland ist gut", heißt es darin.

2013 wurden mit Azubis nur noch 530.700 Neuverträge geschlossen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Tiefstand, Auszubildender
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2014 13:56 Uhr von Borgir
 
+3 | -0
 
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ein Grund steht in der News trotzdem nicht. Im letzten Ein-Satz-Absatz hätte man das doch echt noch unterkriegen können. Was nützt die seriöseste Quelle, wenn sie nicht ganz genutzt wird?
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07.04.2014 15:16 Uhr von psycoman
 
+3 | -3
 
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Würde man Azubis gut bezahlen, hätte man auch genug, von Fachkräften mal gar nicht zu reden.

Wenn jemand mit 400 Euro im Monat über die Runden kommen muss, dann wird das schwer jemanden zu finden.

Aber dafür müssten natürlich auch die Gehälter der ausgebildeten Leute steigen.
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09.04.2014 09:42 Uhr von jo-28
 
+0 | -1
 
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Daran sind die Unternehmen doch selbst schuld, verlangen sie doch grundsätzlich mittlerweile ein Studium, nur die absoluten Depperl-Jobs werden noch ohne Ausgeschrieben. Aber bereits der Vorarbeiter der Depperl sollte einen Master, besser noch einen Dipl. oder Dr. haben, 25 Jahre Berufserfahren, nicht über 30 Jahre alt und nur 30k im Jahr verlangen.

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