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Windows XP: Großbritannien und Niederlande schließen Deal mit Microsoft ab

Großbritannien und die Niederlande haben mit Microsoft einen Millionen-Deal abgeschlossen und werden das Betriebssystem Windows XP am Leben erhalten. Dies berichteten "The Telegraph" und die niederländische Internetseite "Webwereld".

Microsoft erhält von der britischen Regierung etwa 6,7 Millionen Euro. Damit wird der Software-Riese dafür bezahlt, ein weiteres Jahr Updates für Windows XP, Exchange Server 2003 und Office 2003 zur Verfügung zu stellen.

Was genau die niederländische Regierung an Microsoft bezahlt hat, ist nicht klar.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Großbritannien, Windows, Niederlande, Deal, Windows XP
Quelle: www.spiegel.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2014 14:01 Uhr von cvzone
 
+11 | -0
 
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Ziemlich profitabel. Etliche Länder und Organisationen haben separate Deals mit Microsoft. Für einen Entwickeln, an alle verkaufen...
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07.04.2014 14:23 Uhr von Katerle
 
+4 | -7
 
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wäre auch hierzulande sinnvoll das ganze um mindestens ein jahr zu verlängern
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07.04.2014 15:22 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -7
 
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So richtig verstehe ich´s nicht.
Normalerweise geht man an den Arbeitsplätzen doch über einen Server (oder Proxyserver) ins Internet. Daten liegen im Netzwerk und die Virensoftware wird zentralisiert über den Server ausgeführt. Mails werden bereits am Server auf gefährliche Anhänge überprüft. In Netzwerk gespeicherte Dateien prüft die Server-Viren-Software.
Insofern kann doch auch ohne Aktualisierung fast nichts mehr passieren.
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07.04.2014 15:39 Uhr von disabled_lamer
 
+3 | -1
 
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Das Unausweichliche, was schon seit Jahren bekannt ist, noch etwas hinausgezögert..
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07.04.2014 15:50 Uhr von noogle
 
+3 | -4
 
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Kann ich nicht verstehen. Der morgige 8. April ist schon eine Verlängerung des XP-Supports. Eigentlich hätte die Arbeit an dem OS schon lange eingestellt werden sollen. Dass jetzt ganze Staaten einem Konzern Geld in den Rachen werfen, OBWOHL schon so unfassbar lange klar ist, dass XP nun endlich begraben werden muss, ist schon fast ein Skandal. Mit dem Geld hätte man auch direkt neue Computer und Server kaufen können. Das kommt jetzt noch oben drauf.
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07.04.2014 16:53 Uhr von TK-CEM
 
+1 | -3
 
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Es ist wie jedes Jahr zu Weihnachten: jeder weiß, dass es kommt, aber wenn es dann soweit ist, schreien viele "Panik", weil es gaaanz plötzlich und vöööööllig uuuuunvorbereitet eintrifft.

Windows 7 ist um Klassen besser als das alte XP, aber irgendwie scheinen sich noch immer viel zu viele nicht zu trauen, umzusteigen. Muss ja nicht gleich Windows 8.1 sein, obwohl das auch nicht wirklich schlecht ist, wenn man weiß, wie man damit umzugehen hat - zumindest für Tablets und einige ältere PCs.

Nun ja, "Panikmache" scheint ein Symptom unserer ach so hoch technisierten Zivilisation zu sein *hüstel*. Und die daraus resultierender Geldverschwendung ist ein Beweis dafür, dass nur allzu viele Entscheidungsträger definitiv die falsche Position bekleiden. Auch eine Form von Dekadenz . . . . . .

So what - it´s my project only.
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07.04.2014 17:39 Uhr von timsel87
 
+3 | -2
 
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TK-CEM
Mit "trauen" hat das nichts zu tun. Inzwischen nennt man das "XP-Effekt". Der Produktzyklus war viel zu lange und MS hat eine zu große Palette dafür künstlich geschaffen. Die Edition, dann noch die, dann 64bit und hier noch, und da noch... Als wäre XP für die Ewigkeit geschaffen.

"Das tut´s noch, das geht nochmal 13 Jahre", man muss es richtig sehen: Viele sind mit XP aufgewachsen, wer dann noch einen Hang zur "Ewiggestrigkeit" hat und das Chaos ist perfekt.

Was nur viele nicht kapieren ist, dass man ihnen nichts wegnehmen will oder es nur darum geht schnellstens ein neues Windows zu verscheuern um damit Geld zu machen. Die 13 Jahre, die XP jetzt schon alt ist, sind in der IT eine Ewigkeit - XP kann also zurecht als "antik" betitelt werden und stellte schon längst vor dem morgigen 8. April ein starkes Sicherheitsrisiko dar.

Man kann nur dringend empfehlen auf Windows 8.1 umzusteigen - keine Angst, 3/4 der Märchen die im Internet darüber kursieren sind sowieso nur "Hörsagen" - wenigstens ein Windows 7 sollte dann schon sein.
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07.04.2014 17:43 Uhr von bigpapa
 
+1 | -1
 
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Es geht dabei nicht nur um Sicherheitslücken sondern auch um Support .

Der Trick ist einfach. In 1 Jahr ist Windows 8 so weit, das es "Regierungsfähig" ist. Die Mitarbeiter sind gemütlich geschult, und man kann sauber wechseln.

Und da man das nicht hau-Ruck macht, machen die halt so ein Deal. Ist unter dem Strich die bessere Lösung.

Gruß

BIGPAPA
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07.04.2014 17:56 Uhr von DonKorax65
 
+2 | -1
 
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Na das it doch mal ne erfreuliche Nachricht!
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07.04.2014 17:57 Uhr von DonKorax65
 
+1 | -4
 
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Hoffentlich machen dies auch hier in Deutschland! Schön wärs zumindest!
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07.04.2014 18:10 Uhr von de_Bade
 
+1 | -2
 
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Und dafür verschwenden die also Steuergelder. Gehört bestraft

[ nachträglich editiert von de_Bade ]
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07.04.2014 18:39 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -1
 
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Und was ist nach dem Jahr ? Dann stehen wieder alle doof da, und müssen wieder um ein Jahr verlängern.

Ich frage mich schön langsam wie es Firmen vor Windows XP schafften. Was war mit Windows 95, 98 und 2000 ? Komisch das man da nie solche Umzugsprobleme hatte.
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07.04.2014 19:41 Uhr von Hanna_1985
 
+1 | -0
 
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Ich finde es persönlich eigentlich ganz gut, dass die ganzen Branche nicht bei jedem neuen OS ein hauruckwuppdich Umstellungstheater macht.

Stellt Euch mal die Kosten vor, alle paar Jährchen am Besten Hardware und alle Lizenzen zu wechseln. Viele der XP-Rechner die da draussen laufen vertragen keine aktuelle 64bit Software. Alles muss die ganze Infrastruktur geupdated werden. Da sind doch 7 Millionen Euro für ein Jahr für ein ganzes Land gut angelegt.

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