07.04.14 12:22 Uhr
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England verabschiedet sich von Apostrophen in Straßennamen

Was hierzulande als Deppenapostroph gilt, ist in Großbritannien korrekt, wie zum Beispiel in "King´s Road".

Bis jetzt zumindest, denn England will die Haken aus Straßennamen streichen, was zu viel Protest führt.

"Wenn sie jetzt die Apostrophe weglassen, dann sind als Nächstes die Kommas dran", so Kathy Salaman von The Good Grammar Company, die um die englische Sprache fürchtet.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: England, Änderung, Grammatik, Straßenname
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2014 12:24 Uhr von Schoengeist
 
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Eigentlich heißt es ja "Kommata". Oder hat die neue deutsche Deppenrechtschreibung das inzwischen auch geändert?

Übrigens: jeder, der mir ein Minus dafür gibt, ist ein Bettnässer :-D
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07.04.2014 18:26 Uhr von SkyWalker08
 
+2 | -0
 
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Inzwischen ist sowohl "Kommata" als auch "Kommas" richtig.

/Edit: Kommas hört sich aber merkwürdig an...

[ nachträglich editiert von SkyWalker08 ]
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07.04.2014 22:15 Uhr von Rechtschreiber
 
+3 | -0
 
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Tja der Duden schafft schon längst die deutsche Sprache ab. Es wurde in den letzten Jahren enorm viele dumme Wörter darin aufgenommen. Getreu dem Motto: Wenn man etwas nur oft genug falsch sagt, wird es irgendwann richtig.
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08.04.2014 16:52 Uhr von Rychveldir
 
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@Insaint:

"In Österreich wird die Bezeichnung „Komma“ nur bei Zahlen verwendet, als Bezeichnung für das Satzzeichen hat sich der Begriff „Beistrich“ etabliert."
http://de.wikipedia.org/...

Wer nach Beistrich sucht auf Wikipedia, landet auf der Seite namens Komma.

"Tja der Duden schafft schon längst die deutsche Sprache ab. Es wurde in den letzten Jahren enorm viele dumme Wörter darin aufgenommen. Getreu dem Motto: Wenn man etwas nur oft genug falsch sagt, wird es irgendwann richtig."

Wenn man das nicht tut, bleibt es falsch und wird trotzdem verwendet. In einer lebenden Sprache wirst du immer Veränderung haben. Aber, zugegeben, auf manche Schöpfungen könnte man verzichten.
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09.04.2014 02:44 Uhr von Rychveldir
 
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Sprache kann sich wandeln, das Ergebnis von 2+2 hingegen nicht. Der Vergleich hinkt also gewaltig. Ich selbst sage auch Beistrich, da ich auch Österreich stamme. Das ändert aber nichts an der tatsache, dass in Deutschland eben oft die Rede vom Komma ist. Ich habe sogar schon Leute kennengelernt, die erstmal nachgefragt haben, was ein Beistrich ist. Soviel also zu:

"Wer das nicht tut, der legt seinen niedrigen, geistigen Stand ganz offen dar."

Nur weil du es hochgestochen Formulierst, wird es noch lange nicht wahr. Ich kann mir nicht wirklich Situationen vorstellen, wo man die Zwei verwechseln kann. Da müsste man schon sehr viel Kontext entfernen.

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