07.04.14 11:56 Uhr
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Die Kosten für Gesundheit überschreiten die 300-Milliarden-Euro-Marke

Im Jahr 2012 wurden über 300,4 Milliarden im Gesundheitswesen ausgegeben. Das sind 2,3 Prozent mehr als im Vorjahr.

Durchschnittlich wurden je Einwohner 3.740 Euro verausgabt. Damit betrugen die Gesundheitskosten 11,3 Prozent des Bruttoinlandsproduktes.

Im Jahr 2012 entfielen 172,4 Milliarden Euro auf die gesetzliche Krankenkassen und 28 Milliarden auf die Privaten.


WebReporter: Bud_Bundyy
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Kosten, Marke, Milliarden, 300
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2014 11:56 Uhr von Bud_Bundyy
 
+7 | -3
 
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Interessant an der News finde ich wie gering der Anteil der Privaten ist, da es immer wieder Personen gibt die behaupten ohne diese würde der gesamte Gesundheitssektor zusammen brechen.
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07.04.2014 12:06 Uhr von Schmollschwund
 
+12 | -1
 
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Interessant finde ich die News vor Allem, weil am 1.1.2014 das Arzneimittelgesetz, also das, was für Einsparungen gesorgt hat, gekippt wurde.

Pharmakonzerne dürfen wieder mehr Geld für ihre Medikamente verlangen. "Komischerweise", ein paar Wochen später so eine Meldung. Und lasst mich raten: WIR sollen Schuld sein,. oder uns zumindest so fühlen.

DRECKSpolitik sag ich nur.
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07.04.2014 12:21 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -7
 
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@Schmollschwund
Also ich lese hier keinen Vorwurf raus, ich finde die Steigerung von 2,3 % völligst im Rahmen, das ist noch unterhalb der Tarifabschlüsse im Öffentlichen Dienst.

Wieso sollte ich ein schlechtes Gewissen haben bei den Tausenden von Euro die ich jährlich zahle.....
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07.04.2014 16:52 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -3
 
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@Jauchegrube

"Dieses ganze Geld kommt aber nicht den Wohl der Patienten zugute,"

Ja das stimmt man bekommt ja auch überhaupt nichts geboten, das ist ja wie in der 3. Welt^^

@Butzelmann
"Ist ja auch kein Wunder bei den "Mondpreisen" ...wer sich die Mühe macht die Leistungen/Medikamentenkosten mal international zu vergleichen,"

Ja dann mach mal den Vergleich, was eine Blinddarm OP (mit guter Überlebenschance) in Thailand oder den Philippinen kostet.
Klar die gibt es auch für 100 €, aber in Manila legt man da schon mal 2000 € hin um europäischen Standard zu bekommen. ...und das in einem Land in dem 200 € im Monat ein gutes Gehalt ist.
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08.04.2014 08:54 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -0
 
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@Butzelmann

Naja dann warst du wohl nicht dort wo sich die "Arbeiter" Behandeln lassen!

...und schwups sind wir wieder auf Platz 7 ;)
http://www.healthpowerhouse.com/...

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