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Weltumsegler in Seenot: US-Kriegsmarine rettet Baby im Pazifik

Die begeisterten Segler Eric und Charlotte Kaufman aus San Diego wollte mit ihren zwei kleinen Töchtern (1, 3) in einem zehn Meter langen Segelboot die Welt umrunden.

1.600 Kilometer südwestlich von Cabo san Lucas wurde das Baby schwer krank, das Boot in der hohen See noch dazu manövrierunfähig. Die Abenteurer riefen Mayday. Zuerst schickte die Nationalgarde Retter per Flugzeug und Helikopter, dann erreichte die USS Vandegrift die Familie.

Bereits jetzt beginnt die Debatte über den Leichtsinn der Familie mit zwei Kleinkindern den Pazifik zu überqueren.


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WebReporter: bauernebel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Baby, Pazifik, Seenot, Weltumsegler
Quelle: www.amerikareport.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2014 21:48 Uhr von ZzaiH
 
+9 | -7
 
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toll - diese eltern: selbstverwirklichung über alles...und wenns nicht klappt dann nach hilfe schreien...und wenns schief geht...tja...
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06.04.2014 21:55 Uhr von FrankCostello
 
+5 | -10
 
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Es lebe das Amerikanische Militär und da soll mal jemand was anderes behaupten....

Sie sind überall auf dem Meer unterwegs um uns vor Piraten,Terroristen und bei Seenot zu helfen.
Was wären die Weltmeere ohne die NAVY .
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06.04.2014 21:58 Uhr von Floppy77
 
+6 | -5
 
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Wo die Amis doch so gut wie pleite sind, sollten die den Eltern den Einsatz in Rechnung stellen. So ein Leichtsinn mit solch kleinen Kindern auf solch eine lange Reise zu gehen.
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06.04.2014 22:23 Uhr von Dracultepes
 
+9 | -4
 
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In Deutschland hätten erstmal ein paar Gremien gebildet werden müssen. Dann wäre diskutiert worden ob man es verantworten kann, dass Soldaten diese Strapazen auf sich nehmen.

Da bis dahin allerdings das Schiff verschwunden wäre, hätte man dann ein Untersuchungsausschuss eingerichtet. Dieser hätte festgestellt das Politiker eine Diätenerhöhung brauchen.

Beim Segeln kann immer was passieren, und wenn es im Mittelmeer nahe der Küste ist.

Und bei Shortnews liest man dann auch immer von Leuten die man lieber absaufen lassen sollte.
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07.04.2014 10:56 Uhr von ar1234
 
+2 | -1
 
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Kinder haben auf nem kleinen Segelschiff nichts verloren. Solch ein Teil hält nicht wirklich viel aus und ist natürlich ebenso pannenanfällig wie ein Auto. Nur heißt eine Panne auf stürmischer See oft, dass das Schiff absäuft. Währe das Boot gleich mitsamt Funkgerät abgesoffen, würden die im Rettungsfloß verdursten.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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07.04.2014 11:27 Uhr von GatherClaw
 
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Naja. Ob man es mit kleinen Kindern riskieren muss sein mal dahingestellt.

Aber eine 10 Meter Segelyacht ist weder klein noch muss man im Rettungsboot verdursten nur weil man kein normales Wasser bei sich trägt.
Da gibts einige Möglichkeiten.

[ nachträglich editiert von GatherClaw ]
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07.04.2014 11:32 Uhr von alex070
 
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Ist doch eigentlich egal wer in welchem Alter erkrank ist. Es kann auch eine erwachsene Person auf einem Boot auf Meer erkranken und dringend ärztliche Hilfe benötigen.

Bzgl. der Kosten, in DE/Europa und ich meine auch weltweit ist ein Seenotfall zur Rettung von Menschenleben immer kostenfrei für den Beteiligten.

Ich halte es nicht für unverantwortlich Kinder mitzunehmen. Das Kind ist ja nicht durch das Schiff oder den Umstand auf See zu sein erkrankt.

Wer keine Ahnung von Seefahrt hat, sollte sich hierzu mit Aussage zurückhalten. Man spricht von Rettungsinseln und nicht Flößen, zudem sind diese mit Notrufsender ausgestattet und mit ausreichend Wasser und Nahrung bestückt. Klein ist ein 10m Boot sicherlich nicht und entsprechend ausgerüstet auch Hochseetauglich.
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07.04.2014 21:33 Uhr von Dracultepes
 
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@Der3Geist
"schonmal drüber nachgedacht, dass eine seefahrt gefährlicher ist als zuhause in den 4 wänden zu bleiben !"

Wow geiles Argument, das ist jeder Urlaub, verbieten wir das jetzt Familien mit KIndern? Selbst sich im Straßenverkehr bewegen ist gefährlicher als Segeln
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08.04.2014 08:29 Uhr von alex070
 
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@Der3Geist

"Ein Unwetter reicht aus um die Ganze Familie Auszulöschen."

Ja, Naturereignisse können Familien auslöschen, auf See auf dem Festland, in Tsunami-Gebieten, in Ski-Gebieten, in den Bergen, an Küsten bei Sturmflut - einfach überall.

"Auch wenn du Ahnung von Seefahrt hast, hast du scheinbar keine Ahnung vom Restlichen Leben."

Die überschätzt die Gefahren bei Seefahrt im Vergleich zu den üblichen Gefahren des Lebens.

"Kleinkinder die sich nichtmal selber Richtig sichern oder Festhalten können, haben auf solchen Abenteuer Urlauben NICHTS ZU SUCHEN !"

Kleinkinder können sich auch nicht auf Auto festhalten, krabbel an Land in Seen, Meer. Könnten von Bergen fallen, vom Tisch, aus dem Fenster von der Couch. Könnten von Auto, Fahrrädern, Motorrädern überfahren werden oder in einen Verkehrsunfall verwickelt werden. Kriegen Messer, Besteck und Scheren in die Hände - egal wo. usw.

Kleinkinder müssen generell gesichert und permanent im Augen behalten werden, wie kommst du darauf das dieses auf einem Boot (wo man zum Vorteil alles sehr gut überblicken kann) anders handhaben würde? Die krabbeln doch nicht auf dem Vordeck herum und rutschen runter während die Eltern schlafen.

Jeder kann krank werden, immer überall und manchmal auch so schwer das man als gut ausgebildeter Laie nichts dagegen tun kann.

Diese Rettungsaktion ist nicht gestartet wurden weil es explizit um ein Baby ging, sondern weil ein Menschenleben in Gefahr ist - unabhängig vom Alter.

[ nachträglich editiert von alex070 ]
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09.04.2014 09:07 Uhr von alex070
 
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@Der3Geist

"Doch wie willst du ein in einem Sturm geratenes und Sinkendem Schiff umgehen ??"

Deine Vorstellung vom Segeln sind einfach nicht richtig, bzw. nicht ausreichen. Segler schippern nicht einfach durch die Weltmeere und werden von Stürmen überrascht und geraten dann in Seenot.
Skipper die so handeln sind vielleicht vergleichbar mit Autofahrern die sich in Fahrzeuge ohne TÜV setzen und losfahren ohne sicher zu sein das die Bremsen funktionieren.

Segler haben sehr gute Erkenntnisse um die umliegenden Wettersituationen und umfahren Gefahrengebiete weiträumig. Das ist eher mit Piloten vergleichbar, die auch jede Wettersituation auf ihrer Tour genaustens prüfen.

Wenn ein Segler also wegen einen Sturm in Probleme gerät, dann hat er im Vorfeld schon viel falsch gemacht.

Aber es geht hier ja garnicht um Sturm und Seenot. Es ist jemand an Board krank geworden.

"Und die Gefahr durch ein Unwetter auf hoher see zu Sinken
sind dennoch höher als an Land durch einen Tsunami drauf zu gehen."

Sollte man tatsächlich sinken, zieht man sich in die Rettungsinsel zurück die automatisch ein Notsignal per Satellit absetzt. Darin kann man ohne Probleme mehrere Tage abwarten.

"Autounfall = Gurt , Kindersitz , Anhalten & Aussteigen , Hilfe innerhalb 5 Minuten"

Viele Verkehrsunfälle sind so schwer das Anhalten & Aussteigen nicht mögllich ist, sondern man wird von der Feuerwehr irgendwann rausgeschnitten und dann mit Pech in die Leichenhalle gefahren.

"Eine Überflüssige und unnötige Bootstour mit Kindern ist eine Unnötige Gefahr, da auf Hoher See man nicht mal eben aussteigen kann."

Könnte man in einem Flugzeug auch nicht, siehst du es auch als überflüssige und unnötige Reisemöglichkeit an?

Inwiefern ist deine Vorstellung von überflüssigen Tätigkeiten eigentlich allgemeingültig?
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09.04.2014 09:26 Uhr von alex070
 
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@Der3Geist

Du bist jemand der Seefahrt nicht kennt und Menschen neigen dazu Sachen die sie aufgrund mangelnder Erfahrung nicht einschätzen können als gefährlich anzusehen.

Ich gehe davon aus du bist Autofahrer und auch sicherlich schonmal im Flieger gesessen. Die beiden kannst du entsprechend einschätzen, da schon selbst erlebt.

Von der Seefahrt kennst du nur das aus dem TV und vergleichst ein Segelboot von 10m mit einem Kreuzfahrtschiff von 200m und meinst das muss ja ne unsichere Nussschale sein. Aber man braucht keine 200m Schiffe um sich auf dem Meer zu bewegen.

Ja ein Boot kann sinken, ein Flugzeug abstürzen und eine Autofahrt welche bei 200km/h auf der Autobahn einen Platten hat endet ziemlich sicher im Krankenhaus mit Pech im Leichenhaus.

Risiken gibt es also immer, aber man muss diese auch realistisch einschätzen können - dies ist dir mit der Seefahrt einfach aufgrund fehlendem Wissen nicht möglich.
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10.04.2014 08:27 Uhr von alex070
 
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@Der3Geist

Du vergleichst wieder Sachen ohne Basisgrundwissen dazu. Ein Flugzeug mit abgeschalteten Sendern und eine sendende Blackbox in 5000m Wassertiefe unterscheidet sich massiv von einer Rettungsinsel mit aktivem Sender.

Die wissen nahezu sofort bei Eingang des Notsignals wo sich der Sender befindet. Das hat mit dem Flugzeug überhaupt nichts zu tun.

"Wenig Chancen hat, einem Sturm der durchschnittlich eine Geschwindigkeit von 80 km/h hat zu entkommen."

Das ist richtig, es gibt sogar Stürme mit weit über 200km/h denen man nicht davonfahren kann. Aber ein Sturm kommt nicht aus dem Nichts, sondern kündigt sich Tage vorher an so dass man eine entsprechende Route wählen kann.

See-Wetterinformationen sind auch bei weitem nicht vergleichbar mit dem massenverständlichem Kram für die aus TV & Rundfunk. ("Heute regen oder auch nicht")

"Ein Flugzeug kann mal eben "schnell" dran vorbei."

Ich meine wenn du drin sitzt.

"Wie schon erwähnt, dann könnte man ja auch Kleinkinder mit ins Weltall nehmen. "

Wieder ein völlig unsinniger Vergleich.

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