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Afghanistan: Präsidentschaftswahlen von Anschlägen der Taliban überschattet

In Afghanistan ist bei einem Sprengstoffanschlag ein Lastwagen zerstört worden, der Stimmzettel für die Präsidentschaftswahlen transportiert hat. Außerdem wurden drei Menschen bei der Explosion getötet.

Zuvor hatten die Taliban zum Boykott der Wahlen aufgerufen und mit Anschlägen gedroht. Am Samstag haben trotz der Drohungen sieben Millionen Menschen ihre Stimmen abgegeben, um den Nachfolger von Hamid Karzai zu wählen.

Die hohe Wahlbeteiligung wurde von Frank-Walter Steinmeier schon gelobt und als "beeindruckend" bezeichnet. Die Taliban hätten die Wahlen nicht verhindern können. Allerdings sei die Lage noch immer angespannt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afghanistan, Wahl, Taliban, Hamid Karzai
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2014 20:37 Uhr von Jlaebbischer
 
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Ist doch Nett. Während in D die Wahlbeteiligung jedes Mal neue Negativrekorde aufstellt, gehen dort massenweise Leute wählen, obwohl sie sich damit in Lebensgefahr begeben...

Vielleicht sollten wir in Deutschland die Wahllokale verminen...
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06.04.2014 21:15 Uhr von Holzmichel
 
+1 | -2
 
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Das wird doch in Afghanistan auch nach den Wahlen nicht richtiges, der Drogenanbau hat in den vergangenen Jahren trotz der internationalen Truppen im Lande sogar noch erheblich zugenommen.
Deutschland sollte seine Soldaten dort lieber heute als morgen abziehen.
Die Menschen dort sollte man in Ruhe lassen, zumal sie an der westlichen Wertegemeinschaft überhaupt nicht interessiert sind.
Also sollen sie so glücklich werden und tun, was sie nicht lassen können.

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