06.04.14 17:16 Uhr
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Militärpolitische Konsequenzen aus der Krim-Krise derzeit heiß diskutiert

Die SPD und die Unionsparteien liegen derzeit wegen der deutschen Verteidigungspolitik im Zuge der Krise auf der Krim-Halbinsel im Clinch. SPD-Verteidigungspolitiker Rainer Arnold will eine Neuausrichtung der Politik, welche von der Union aber nicht gewollt ist.

"Wir müssen darüber nachdenken, ob das unkontrollierte Absenken der Panzerflotte innerhalb der NATO richtig war", so Arnold gegenüber dem Nachrichtenmagazin "Spiegel". Eine Neuausrichtung der Strategie solle sich an einer Konfrontation mit Russland orientieren.

In der Diskussion steht unter anderem eine Erhöhung der Land- und Luftstreitkräfte der westlichen Länder. Derzeit benötige man 180 Tage, um einsatzbereit zu sein. Diese Zeit müsse verkürzt werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Krim, Krim-Krise, GroKo
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2014 17:16 Uhr von Borgir
 
+10 | -2
 
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Aufzurüsten aufgrund der Krise wäre meiner Meinung nach falsch und vor allem ein falsches Signal gegenüber Russland. Man will es sich ja nicht ganz vermiesen, irgendwann wieder normal mit Russland umgehen zu können.
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06.04.2014 18:58 Uhr von Jlaebbischer
 
+7 | -1
 
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180 Tage, bis man Einsatzbereit ist?

Müssen die im Falle eines Angriffes die Panzer erst noch zusammenschrauben?
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06.04.2014 21:14 Uhr von Jorka
 
+7 | -1
 
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Kein Europäer will euren Scheiß Krieg haben, keiner!

Wenn ihr unbedingt so kriegsgeil seid dann hebt euren Hintern doch selbst in die Ukraine.

Und Sie Herr Arnold treten Sie zurück!
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07.04.2014 04:57 Uhr von Rongen
 
+3 | -0
 
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Danke für den link Butzel, das ist schon ein Augenöffner und stimmt einen ein nicht alles zu glauben.

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