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Nach dem Massenmord an Tutsis in Ruanda vor 20 Jahren - Vorwürfe gegen Frankreich

Der Präsident Ruandas, Paul Kagame, hat schwere Vorwürfe gegen Frankreich erhoben. Kagame wirft Frankreich vor, bei den Vorbereitungen zum Genozid 1994 eine Rolle gespielt zu haben. Das Außenministerium in Paris gab sich ob der Vorwürfe verwundert und sagte die Teilnahme an Gedenkfeierlichkeiten ab.

1994 hatte ein Anschlag auf Juvenal Habyarimana die Jagd auf die Minderheit der Tutsi in Ruanda ausgelöst. Dem Morden fielen mindestens 800.000 Personen zum Opfer, ShortNews hatte bereits berichtet.

Wer den Anschlag auf den damaligen ruandischen Präsidenten durchgeführt hatte, ist auch 20 Jahre danach nicht klar. Allerdings steht in einem Untersuchungsbericht, dass die für die Massaker verantwortlichen Milizen vom Militär Frankreichs ausgebildet wurden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankreich, Vorwurf, Gedenkfeier, Massenmord, Ruanda
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2014 14:27 Uhr von Borgir
 
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@ Radowan

Ich bin ja kein Freund von "politisch korrekter" Ausdruckweise. Aber deine Ausdrucksweise lässt bei deinem obigen Kommentar mindestens zu Wünschen übrig.
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06.04.2014 14:38 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -3
 
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Viele europäische "Interessenten" haben in Afrika und anderen Ländern Kolonien "gegründet" und sich dort ohne die Einwohner zu fragen breit gemacht!
Und dass bestimmt nicht, weil Sie so unglaublich beliebt waren und den ganzen Tag Witze erzählt haben!
Heute nennt sich sowas wohl "demokratisieren"!
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06.04.2014 17:11 Uhr von Rechtschreiber
 
+4 | -1
 
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Das war kein Genozid - eine millionen Menschen einer ethnisches Gruppe zu töteten ist schlicht und ergreifend Holocaust.

Und da muss man sich auch ganz klar den Hitlervergleich gefallen lassen! Ob es einem passt oder nicht! Und das sage ich als Deutscher!

Und nein, ich schäme mich nicht dafür. Und wenn euch das nicht passt, ist mir das scheiß egal!

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