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Konsumgüterhersteller Henkel wird durch die Krim-Krise belastet

Auf der Hauptversammlung des Konsumgüterherstellers Henkel wurde jetzt darauf hingewiesen, dass die Krim-Krise das Unternehmen belastet.

Henkel ist in Russland und auch in der Ukraine aktiv. In Russland zählt der Konzern 2.500 Beschäftigte, in der Ukraine sind es 1.000 Arbeitnehmer. "Beide Länder haben für uns große Bedeutung", so Konzernchef Kasper Rorsted.

Durch die Krise der beiden Staaten sind die Umsatzziele in diesen Ländern gefährdet. Henkel will daher für dieses Jahr keine genaue Umsatzprognose herausgeben.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Krise, Krim, Henkel, Krim-Krise
Quelle: www.handelsblatt.com

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