06.04.14 12:17 Uhr
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Berlin-Kreuzberg: 16-Jähriger wurde auf offener Straße niedergestochen

Nach Informationen der Polizei in Berlin wurde im Stadtteil Kreuzberg ein blutüberströmter junger Mann auf einer Straße aufgefunden.

Der schwer verletzte zunächst unbekannte Mann hatte Stichverletzungen am Hals. Inzwischen wurde wohl auch die Identität des Opfers festgestellt.

Es handelt sich vermutlich um einen 16-Jährigen, der keinen festen Wohnsitz hat. Da ein Gewaltverbrechen vermutet wird, wurde die Mordkommission eingeschaltet.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Straße, Kreuzberg
Quelle: www.e110.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2014 12:49 Uhr von Bodensee2010
 
+10 | -3
 
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Ein 16 Jähriger ohne festem Wohnsitz ??
Woher kommt der ?
Sind diese Fragen überhaupt politisch Korrekt ?

Fragen über Fragen
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06.04.2014 12:58 Uhr von dajus
 
+26 | -4
 
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".....Stichverletzungen am Hals....."
".... Da ein Gewaltverbrechen vermutet wird,....."
Es könnte ja auch ein Selbstmordversuch gewesen sein.......
Man sollte schnell nen runden Tisch gegen rechts einberufen und Kenan Kolat sollte betroofenheit heucheln und ein paar Forderungen stellen....
>Ironie off<
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06.04.2014 14:13 Uhr von Rechtschreiber
 
+10 | -2
 
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Ich wäre ja dafür, dass wir endlich den Pranger wieder einführen. Wenn so ein Drecksgrüppel vom halben Dorf bepinkelt, bespuckt und geschlagen wird, dann merken diese hirnamputierten Vollidioten endlich mal, wie es ist, jemand anderen Schaden zuzufügen.
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06.04.2014 17:05 Uhr von Spellingnazi
 
+9 | -1
 
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Generell sollten alle Angriffe mit Messern u.Ä. als versuchter Totschlag/Mord beurteilt und vollstreckt werden.

Es tut mir nicht leid, wenn jemand denkt, ein Messer würde nur Wündchen wie in Hollywood verursachen. Wer ein Messer nutzt, um eine andere Person zu verletzen, nimmt dessen Tod billigend in kauf.

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