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Hamburg: Falschparker schlagen Radfahrer zusammen

Nach Angaben der Polizei haben vier unbekannte Personen ihren Leihwagen auf einen Radweg in der Nähe der Binnenalster geparkt. Ein Radfahrer, der ausweichen musste, war so genervt, dass er auf das Dach des Autos schlug.

Daraufhin stiegen die vier Personen wieder in das Auto und verfolgten den Radfahrer. Sie sprangen aus dem Fahrzeug und schlugen den Radfahrer zusammen. Ein Zeuge, der dem Radfahrer helfen wollte, wurde ebenfalls attackiert.

Einer Frau, die mit ihrem Handy den Vorgang aufnahm, nahmen die Täter das Gerät weg und schleuderten es ins Wasser der Binnenalster. Danach flüchtete die vier Schläger mit dem Leihwagen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Radfahrer, Falschparker
Quelle: www.e110.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2014 12:32 Uhr von asorax
 
+49 | -5
 
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wie wäre es mit polizei rufen statt nur zu filmen? wollte wohl was cooles haben um es auf youtube hochzuladen.
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06.04.2014 12:43 Uhr von Dracultepes
 
+22 | -2
 
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Naja mit dem Nummernschild leicht rauszufinden.
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06.04.2014 13:19 Uhr von MarkiMork
 
+21 | -12
 
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Hätte ja nicht gleich aufs Auto schlagen müssen. Wenn ich so an Radfahrer in Nürnberg und Berlin denke, da hätten auch einige mal Prügel verdient. Vor allem die, welche Geisterfahrer in einer Einbahnstraße auf der Straße spielen und sich extrem darüber aufregen, dass ihnen ein Auto entgegen kommt. Oder jene, die zwar auf der Straße fahren, aber für die offensichtlich die rote Ampel nicht gilt. Und wenn sie zusammen gefahren werden, regen sie sich auf.
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06.04.2014 13:51 Uhr von Humpelstilzchen
 
+7 | -4
 
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In Großstädten wie Hamburg ist die Verkehrssituation oft sehr nervig und stressig.
Stau, Baustellen ohne Ende, Unfälle usw.! Gerade Kurierfahrer brettern mit ihren Fahrrädern oft wie die Besenkten über die Strassen und Bürgersteige, als säße ihnen der Tod im Nacken! Oft erwischt dieser die Radfahrer dann auch!
Die ganze Verkehrsituation ist mit ein Hauptgrund für mich gewesen, dieser sonst wunderbaren Hansestadt den Rücken zu kehren!
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06.04.2014 14:11 Uhr von DuyWarlord
 
+17 | -3
 
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Wer es genauer wissen will:

http://www.radiohamburg.de/...

Stichwort: Südländer
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06.04.2014 14:27 Uhr von DonKorax65
 
+9 | -0
 
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Tja das ist typisch für die heutige Zeit! Traurig aber wahr!
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06.04.2014 14:31 Uhr von Trallala2
 
+13 | -22
 
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Im Grunde richtig.

Natürlich ist es falsch auf dem Fahrradweg zu parken, womit zuerst er Fahrer des Autos der Schuldige ist.

Allerdings sind Radfahrer im Straßenverkehr stets genervt wenn es um Einschränkung ihrer Rechte geht. Sie fahren Nachts ohne Beleuchtung, so dass man besonders drauf achten muss ob da im Dunkeln es eine Verzehrung gibt und das evtl. ein Radfahrer ist. Sie fahren bei Rot über die Ampel und zwingen die Autofahrer zu bremsen. Sie fahren selbst in engen Einbahnstraßen einem entgegen, so dass man anhalten muss und sie vorbeifahren können. Sie parken die Bürgersteige voll. Selbst wenn 10 m weiter ein Fahrradständer ist, ein Fahrradfahrer parkt stets da wo er anhält. Warum 10 m weiter fahren, das sind ja zusammen 20 m. Ein Radfahrer achtet nicht drauf ob er mit seinem Fahrrad alle anderen behindert. Auch haben Fahrradfahrer keine Probleme quer zum Bürgersteig zu parken. Glaubt mir, ich wohne in der Nähe eines Supermarktes. Da wird quer geparkt, neben Autos, so dass der Autofahrer zwar 1 Euro für 20 Minuten zahlen darf, aber seine Beifahrerin nicht aussteigen kann, weil 20 cm neben der Tür paar Fahrräder stehen. Auch haben Fahrradfahrer keine Probleme auf eine kostenpflichtigen Parkplatz zu parken, mit dem Argument, dass er schließlich das gleiche darf was auch ein Autofahrer. Billige Erwiderungen, wie, dass Autofahrer dafür auch 1 Euro für 20 Minuten zahlen, ist für sie natürlich nur eine billige Erwiderung. Und das Beste - Häusetüren sind immer eine gute Möglichkeit das Fahrrad daran anzuketten.

Aber wehe ein Autofahrer stellt sich mal auf den heiligen Fahrrad-Boden (Fahrradweg). Oh ja, dann sind sie plötzlich genervt, denn sie sie müssen einen kleinen Schwenker machten.
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06.04.2014 17:19 Uhr von Rechtschreiber
 
+10 | -5
 
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In Deutschland verliert man für so eine Aktion nebenbei den Führerschein mit anschließender medizinisch-psychologischen Untersuchung. Wenn sie die Typen erwischen wird es mehr als nur schmerzhaft für diese Hurenböcke.
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06.04.2014 17:23 Uhr von Trallala2
 
+7 | -11
 
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+2 | -8

Viele Radfahrer hier.

Die vielen Minus-Bewertungen zeigen wie sehr ich mit dem Beitrag Recht habe. Die Menschen kämpfen stets um Gerechtigkeit in der Welt, aber nur so lange, solange es nicht um die Einschränkung der eigenen Rechte geht. Denn wird jeder zu einem kleinem Diktator.
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06.04.2014 17:53 Uhr von fee36
 
+9 | -3
 
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Dieses früher recht gut funktionierende Gemeinwesen geht systematisch vor die Hunde.

Wozu der Aufwand einer Fahndung? Den Tätern ( aus einem bestimmten Kulturkreis) passiert doch sowieso recht wenig.

Neulich las ich hier, Personen aus diesem ominösen südländischen Kulturkreis fühlten sichg durch einen Streifenwagen "ausgebremst" und verprügelten deswegen die Fahrerin und auch die gerufene Verstärkung?

Deutschland schafft sich ab und führt orientalische Verhältnisse und das "Recht des Dreisteren" ein.
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06.04.2014 19:04 Uhr von der_trompete
 
+1 | -1
 
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Musste ich als ich mir das vorgestellt habe für eine Milisekunde lang schmunzeln. Dabei wollten die geschädigten nur ihrer Bürgerpflicht nachgehen. Da hat doch echt jemand zum halten fahrlässig den Fahrradweg blockiert und der erboste Radfahrer schlug umsichtig gegen das Auto, versuchte zu flüchten und dann sowas. Armes Deutschland!
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06.04.2014 19:05 Uhr von blaupunkt123
 
+7 | -3
 
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Nur nebenbei bemerkt hat der Radfahrer aber auch kein Recht auf ein Auto zu schlagen, nur weil es falsch abgestellt ist.

Diese Fälle vermehren sich nämlich auch, das Radfahrer Autos beschädigen und dann gemütlich flüchten, da sie ja keine Nummer haben.
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06.04.2014 19:46 Uhr von Floppy77
 
+9 | -1
 
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Die meisten Radfahrer sind selber keine Engel, sondern rücksichtslose Arschlöcher die auf Fußwegen rasen.
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06.04.2014 20:38 Uhr von Romendacil
 
+1 | -6
 
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So sind eben die allermeisten Autofahrer, selbstsüchtige Arschlöcher, die nur ihren eigenen Vorteil kennen und denen Rücksicht ein Fremdwort ist (wobei in diesem Falle wohl jedes deutsche Wort ein Fremdwort gewesen sein muß :D).
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06.04.2014 20:49 Uhr von shadow#
 
+6 | -1
 
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Viel Spaß ohne Führerschein!
Die restlichen drei Idioten finden sie hoffentlich auch.

Auf´s Autodach zu schlagen ist aber irgendwo schon ne deutliche Ansage, dass man eine körperliche Auseinandersetzung wünscht...
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06.04.2014 21:36 Uhr von Karlchenfan
 
+5 | -1
 
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Erstes Fehlverhalten und zweitem Fehlverhalten beides Scheisse verhalten,Am Jungfernstieg die Karre auf Fahrradweg pflanzen,ist unmöglich,aufs Autodach hauen ist nicht nett,vom Fahrrad per Ellbogenschlag runterhauen ist beinahe schon Mordversuch,mit 4 gegen einen erübrigt sich eine Täterbeschreibung eigentlich von selbst,Helfer umbügeln und verletzen,siehe Punkt davor,weitere Zeugin angreifen und Handy versenken ist tätlicher Angriff mit Raub und Sachbeschädigung.
Bezeichnend ist leider,das man allein aus dem Tathergang eine Täterabstammung herleiten kann,bitte,wie soll das enden?
Kommt es bald zu echten Jagdszenen auf den Strassen?
Irgendwie betteln die Brüderz darum.
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06.04.2014 22:06 Uhr von Didi1985
 
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Woher wissen die dass es ein Mietwagen war? Wurde der Fahrer auch schon ermittelt?
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06.04.2014 22:52 Uhr von SteveM45
 
+1 | -3
 
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Richtig so, was erlaubt sich dieser Radfahrer der aus Strassen fährt den nur die Autofahrer bezahlen!
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07.04.2014 08:36 Uhr von TendenzRot
 
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@Trallala2

Schon wieder eine unnötige Pauschalisierung. Keine Frage, es gibt mehr als genug Radfahrer, die sich genau so verhalten wie du es beschrieben hast. Es sind aber eben nicht *die* Radfahrer, genau so wenig wie es *die* Autofahrer, *die* Südländer, *die* Nazis , *die* Linken oder *die* ´wasauchimmer´ sind.

Interessante Interpretation der Rotbewertungen übrigens. Dann habe ich ja fast immer Recht. :-)
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07.04.2014 10:39 Uhr von ksros
 
+1 | -0
 
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Ähnliches ist mir vor ein paar Tagen als Fußgänger passiert. Ich gehe vom Einkaufen auf den Gehweg um zur Ampel zu gelangen, als plötzlich zwei Jugendliche auf ihrem Fahrrad um die Ecke gebogen sind. Sie fuhren auf dem Gehweg und durch den Ampelmast war diese Stelle etwas verengt. Mir wäre es ja egal gewesen, wenn nicht einer dieser Rotzigen mich plötzlich angemacht hätte, da er abbremsen musste. "Ey Alter ey, das gibts ja wohl nicht", tönte es mir mit aggressiver Stimme entgegen. Ich ihn in entsprechender Lautstärke gefragt, ob ihm klar ist wo er gerade fährt. Also er dann 4 Meter weiter weg war riss er sein Maul wieder auf, dass ich ein paar aufs Maul kriege...bla..bla. Meine Antwort darauf war nur ein gelangweiltes "ja ja, is klar", da mich diese Aussage nicht wirklich überrascht hat.

Wie man auch hier sieht ist, dass die Leute, die in ihrem Verkehrsverhalten schon daneben benehmen, auch noch einen beschissenen Charakter besitzen.

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