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Oberhausen: Spionagemuseum thematisiert die Frage, ob Judas ein Verräter war

Das Spionagemuseum "Top Secret" in Oberhausen beschäftigt sich mit der Frage, ob der Jünger Judas wirklich ein Verräter und Spion war oder ob diese Geschichte erfunden wurde. Judas verriet Jesus für 30 Silberlinge und erhängte sich schließlich wegen dieser Tat.

In der Ausstellung werden die letzten Stationen im Leben Jesu nachgestellt und mittels seltenen Exponaten wie Bibeln, Radierungen, Landkarten und Kupferstichen den Besuchern veranschaulicht.

Zu den wertvollsten Exponaten gehören eine wertvolle Bibel des Künstlers Marc Chagall sowie eine Ausgabe von Martin von Cochem von 1863 mit handschriftlichen Notizen. Die Ausstellung läuft vom 12. April bis zum 15. Juni 2014.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ausstellung, Museum, Frage, Oberhausen, Verräter, Judas
Quelle: www.derwesten.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2014 22:13 Uhr von NoXcuses
 
+11 | -1
 
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Als erstes gehen sie dafür nochmal die Augenzeugenberichte durch....
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05.04.2014 23:19 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -3
 
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Es gibt - angeblich - auch die Variante, dass Jesus den Judas damit beauftragt hat ihn zu verraten. Jesus wollte den Tod als Märtyrer sterben - denn Märtyrer sind unsterblich. Judas hat das später bereut.
Dann gibt es noch die Variante, dass Jesus niemals am Kreuz gestorben ist, weil er vorher herunter gelassen wurde.
Damit würde der gesamte Pfeiler der christlichen Kirche wegbrechen (Die Auferstehung Jesu).
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06.04.2014 00:11 Uhr von Montrey
 
+3 | -5
 
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Judas ist eine reine Fantasiefigur man kennt diesen Judas nur aus Zitaten aus dem Alten Testament. Und ob es Jesus überhaupt gab ist auch nicht sicher.

[ nachträglich editiert von Montrey ]
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06.04.2014 02:45 Uhr von internetdestroyer
 
+5 | -5
 
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Jesus = erster Sektenführer?!

Wasser zu Wein, sehende Blinde....

Ja, nee ist schon klar. Würde mich mal
interessieren was passieren würde, wenn
heute so ein Typ auftauchen würde, behaupten
würde er wäre der Sohn Gottes....

Zwangsjacke?
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06.04.2014 10:38 Uhr von osssssis
 
+1 | -1
 
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Und wovon werden diese Nachforschungen bezahlt?
Natürlich wieder einmal von unseren Steuergeldern.
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06.04.2014 12:39 Uhr von mort76
 
+2 | -3
 
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ossssssis,
das ist übrigens ein privates Museum.
Von wem wird diese Ausstellung also bezahlt?
Von Ingo Mersmann.
Natürlich wieder einmal von SEINEM Geld.

Naja. Hauptsache, du konntest auch mal einen ausgelutschten, abgedroschenen Jammerspruch zum Besten geben, osssssis.
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06.04.2014 14:01 Uhr von Trallala2
 
+3 | -2
 
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@Montrey

"Judas ist eine reine Fantasiefigur man kennt diesen Judas nur aus Zitaten aus dem Alten Testament. Und ob es Jesus überhaupt gab ist auch nicht sicher. "

Acha, dann ist alles eine Verschwörungstheorie, so wie die Landung auf dem Mond und Chemtrails? Dann haben sich vor 2000 Jahren paar Leute zusammengetan, haben Jesus erfunden, seine Philosophie um das Mittelmehr geprädigt und dann unabhängig voneinander Teile des Neue Testaments geschrieben? Und dann soll einer sagen es gibt keine atheistischen Verschwörungstheorien ; )

"Jesus = erster Sektenführer?!"

Nein und Jajn.

Jesus hat gepredigt, war also seinerzeit ein Prediger. Er hatte sich selbst durchaus als einen gläubigen Juden gesehen, somit hat er keine Sekte gegründet. Was seine Jünger später nach ihm gepredigt haben waren nur seine Worte, also die Philosophie. Sie drängten keinen seine Religion zu wechseln. Wer damals Christ wurde, blieb Jude.

Das Christentum kam erst später mit dem Paulus. Bis dahin war das alles eine Jüdische Angelegenheit, mit dem Paulus wurde es auch auf Nichtjuden ausgedehnt, auch wurde es nicht nötig sich zu beschneiden. Womit es eine klare Abgrenzung zum Judentum gab.
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06.04.2014 19:58 Uhr von Daffney
 
+0 | -0
 
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Ich weiß nur eins: Maria mag die Lena
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07.04.2014 00:38 Uhr von 1Beamy1
 
+1 | -1
 
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@ internetdestroyer:

Deine Idee, Jesus wieder in die Welt zu entsenden, hat schon jemand aufgegriffen und vermarktet: Gott bewahre von John Niven.

Zum Thema:

Das Christentum war zunächst nur eine Splittergruppe der Juden. Nicht mehr und nicht weniger.

Die Bibel, wie wir sie heute kennen, ist des ergebnis von 2000 Jahren Propaganda. Grade in den ersten 1000 Jahren, in denen die Klöster das gesammte Wissen ihrer Zeit verwalteten und beeinflussten, waren Manipulationen garantiert an der Tagesordnung.
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07.04.2014 00:54 Uhr von Trallala2
 
+2 | -1
 
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@1Beamy1

Unsinn. Man hat das älteste noch vorhandenen Neue Testament mit den aktuellen verglichen, und bis auf Übersetzungsfehler/-deutungen ist alles gleich. Was das Alte Testament angeht, stimmt das auch in der Art. Es wurden nicht alles Teile der jüdischen Tora in das AT übernommen, aber was da ist, wurde nicht verändert.

Ich weiß, Atheisten mögen das Christentum nicht. Aber wenn man den Atheismus als eine neue Bewegung sehen will, dann stellt sich die Frage ob man solche Behauptungen nötig hat. Will man das Neue mit Lügen begründen?
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07.04.2014 02:03 Uhr von ms1889
 
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ein bka beamter verrät einen für seine idologie...

solche veräter gibt es soviele wie menschen, die sich mit bespizelung befassen.
selbst häcker verraten ihre prenzipien, wenn sie für behörden wie das bka/fbi/bnd arbeiten.
ein verräter steckt in jedem der was tut, was moralisch fragwürdig ist.
leider sind fast alle neuren gesetze (des letzten jahrzehnts) moralisch fragwürdig...

"menschen" wie jesus würde man heute in sicherungsverwahrung nehmen, da sie den kapitalistischen zielen entgegenwirken.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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08.04.2014 13:09 Uhr von erw
 
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judas hat jesus nie getroffen.

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