05.04.14 17:30 Uhr
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NASA: Mediziner raten von bemannter Marsmission ab

Die gesundheitlichen Risiken einer bemannten Marsmission schätzen Mediziner als sehr riskant ein. Nach dem Bericht des IOM würden Belastungsgrenzen des Körpers überschritten werden.

Bislang hat man nur Erfahrungen mit kurzen Weltraumaufenthalten in der Nähe der Umlaufbahn, in einem maximalen Zeitrahmen bis sechs Monate.

Die geplante Marsmission der NASA erstreckt sich allerdings mit einem Aufenthalt im All bis zu 18 Monaten.


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WebReporter: Katastrophenschutz
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: NASA, Mars, Mission, Mediziner, Abraten
Quelle: www.pcgames.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2014 17:36 Uhr von blade31
 
+19 | -1
 
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"allerdings mit einem Aufenthalt im All bis zu 18 Monaten."

+ Lebenslanger Aufenthalt auf einem Lebensfeindlichen Planeten...
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05.04.2014 17:51 Uhr von War_mal_Rocker
 
+11 | -2
 
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Wollte so ne Tv-Produktionsfirma nicht in 10 Jahren Leute hoch schicken ohne Aussicht auf jemals zurück zu kehren? Da war doch was?
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05.04.2014 18:59 Uhr von abymc1984
 
+4 | -1
 
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@ blade

"+ Lebenslanger Aufenthalt auf einem Lebensfeindlichen Planeten... " liest sich sehr geil :D
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05.04.2014 19:14 Uhr von DrZord
 
+4 | -5
 
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@ blade31
"+ Lebenslanger Aufenthalt auf einem Lebensfeindlichen Planeten... "

Die NASA plant keinen Lebenslangen Aufenthalt.
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05.04.2014 19:15 Uhr von stoske
 
+4 | -2
 
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Für diese Aussage hätte wir die Mediziner von der NASA nun wirklich nicht gebraucht.
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05.04.2014 22:20 Uhr von TimeyPizza
 
+2 | -2
 
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@Mister_L

Völlig falscher Vergleich, denn es is bewiesen das sich die Muskelmasse einer Astronauten in Schwerelosigkeit reduziert weil sie kaum beansprucht werden.
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05.04.2014 22:25 Uhr von kuno14
 
+1 | -3
 
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passen die alle in so nen marsriegel?
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05.04.2014 22:36 Uhr von Polyhymnia
 
+2 | -0
 
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Es wird eine lebenslange Mission zum Mars geplant, diese die ich meine ist jedoch nicht von der NASA, sondern von MarsOne. Es wird geplant mit heutiger, standardisiert erwerbarer Technologie. 2018 soll ein Erkundungsroboter zur Landungstelle. In 6 weiteren Missionen wird die Siedlung für zunächst 4 Menschen aufgebaut. 2024 sollen diese ersten 4 Menschen für den Rest ihres Lebens zum Mars geschossen werden. Alle 2 Jahre sollen 4 weitere Personen und Nachschubmaterialien folgen.

Quelle: http://www.mars-one.com/
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05.04.2014 22:40 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+1 | -0
 
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Warum bekommt DrZord Minusse für die Wahrheit ?

https://www.mars-one.com/

Die hier von mir verlinkte Aktion auf die ihr euch bezieht hat nix mit der Nasa zu tun.
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06.04.2014 00:30 Uhr von McCorc
 
+1 | -1
 
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Egal was die Mediziner sagen, wenn Mars One Freiwillige sucht, wäre ich sofort dabei. Scheiße wäre das geil, mein Kindheitstraum und mein Erwachsenentraum würde in Erfüllung gehen!
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06.04.2014 00:35 Uhr von Cyphox2
 
+2 | -0
 
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selbst wenn man dort verreckt, die erfahrung an sich ist so manchem sicherlich einiges wert.
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06.04.2014 02:23 Uhr von ms1889
 
+1 | -1
 
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luke skywalker fliegt doch andauernd lichtjahre weit...

ma im ernst, das der "mensch" im all..nur nen wassertropen gleich ist, weiss man seit jahren...
son raumschiff müste dann künstlicher schwerkraft haben... nach 18 monaten ist man nur noch nen wassertropfen...ist ja nicht nur muskeln die sich abbauen...sondern auch die knochen werden weich...knorpelich...und schliesslich sind keine mehr da.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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06.04.2014 03:05 Uhr von advicer
 
+2 | -0
 
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Muskeln und Knochen könnte man relativ gut mit Krafttraining erhalten. Bitte keine Kommentare von wegen, Hanteln wiegen doch im Weltraum auch nix oder so was! :-)

Nee, das wäre wie gesagt das kleinere Problem, bleiben aber wohl noch ein paar andere.
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06.04.2014 17:41 Uhr von Atheistos
 
+0 | -1
 
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Als jemand der die Natur liebt, kann ich es nicht nachvollziehen, weshalb man auf solch einen lebensfeindlichen Planeten möchte. Zu viel Sciencefiction gelesen/gesehen?

Das Fernweh eines Columbus, Magellan ect. kann ich ja noch nachvollziehen, das gelobte Land finden, aber hier weiß man doch, dass es nicht wirklich viel zu Sehen gibt. Von den zu erwartenden, körperlichen Mangelerscheinungen Mal abgesehen.
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06.04.2014 18:57 Uhr von sps
 
+2 | -0
 
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Damit die Menschheit überleben kann, muss sie endlich ihr Wissen statt in Militärtechnik und Abhörsysteme in die Weltraumforschung stecken. Nur durch den Abbau von Rohstoffen aus dem All und die spätere Besiedlung von anderen Objekten im Weltraum kann sich der Virus "Mensch" weiter entwickeln und damit die Spezie auch in mehr als 100 Jahren überleben. Friedfertigkeit und Menschlichkeit - das müssen die neuen Menschbezeichnungen sein. Kriege, Gewalt und Action sollte von den Menschen der Zukunft belächelt werden: "wie doof waren die damals? Wie die Tiere bekämpfen und die Liebe den Maschinen überlassen?"

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