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Nach EU-Beschluss: Antibabypillen erhalten neue Warnhinweise

Nach einem aktuellen Beschluss der Europäischen Union müssen die Beipackzettel von einigen Verhütungsmitteln ab dem 01.08.2014 ausführlichere Warnhinweise enthalten, was venöse und arterielle Thromboembolien angeht.

Bei Thromboembolien handelt es sich um Verschlüsse in arteriellen oder venösen Gefäßen durch Blutgerinnsel. Dieses Geschehen kann je nach Verschlussort zu einem lebensbedrohlichen Ereignis werden.

Von der neuen Regelung sind alle Antibabypillen betroffen, die Östrogene Ethinylestradiol oder Estradiol mit einem Gestagen wie Desogestrel oder Anderen enthalten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: EU, Urteil, Beschluss, Antibabypille, Beipackzettel
Quelle: www.aponet.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2014 12:13 Uhr von Schmollschwund
 
+1 | -0
 
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Sarkasmus: Wie bei Energy-Drinks: "Bei übermäßigem Konsum kann es abtreibend wirken"

Aber andererseits würde man nie warnen: "Wer früher stirbt, senkt das Risiko ausgenutzt zu werden."
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10.04.2014 12:11 Uhr von logistiker
 
+0 | -1
 
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aber dass die Anti-Baby-Pille ca. 1/5 der Fische in betroffenen Gewässern (dzt. fast alle) unfruchtbar macht wird weiterhin nicht erwähnt... Großes Kino...
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10.04.2014 12:11 Uhr von logistiker
 
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doppelpost

[ nachträglich editiert von logistiker ]

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