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Griechenland: Kontakte zu rechtsextremer Partei kosten Staatssekretär den Job

Wie ein Video beweist, hat die griechische Regierung die Fühler in Richtung der rechtsextremen Partei "Goldene Morgenröte" ausgestreckt. Aufgrund dieser Tatsache musste der Staatssekretär Panayiotis Baltakos schon zurücktreten.

Baltakos hatte die Kontakte damit zu erklären versucht, dass er Informationen über die rechtsextreme Gruppierung sammeln wollte. Er habe die Absicht gehabt, deren Wähler abzuwerben. "Im Interesse des Landes musste sich irgendjemand mit diesen Leuten treffen", so der ehemalige Staatssekretär.

Der griechische Premierminister Antonis Samaras hatte von der Kontaktaufnahme seines Staatssekretärs nichts gewusst. Baltakos hatte laut eigener Aussage eigenmächtig gehandelt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Griechenland, Rücktritt, Staatssekretär, Rechtsextremer, Goldene Morgenröte
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
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05.04.2014 13:42 Uhr von Borgir
 
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Na ja, ob man jetzt wegen des bloßen Kontakts jemanden aus dem Amt werfen muss bleibt mal der Beurteilung eines jeden überlassen. Ich finde das durchaus übertrieben.

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