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EU im Visier führender Politiker: "Europäisch wo nötig, national wo möglich"

Die EU ist vor den Parlamentswahlen ins Visier von führenden Politikern in Europa geraten. Diese kritisieren den Zustand der EU. So fordert zum Beispiel der niederländische Premier Mark Rutte, dass die nationalen Regierungen stärker in die Politik Brüssels eingreifen müssten.

"Viele Leute in Europa sind wütend auf die EU, wütend auf jene, die in den letzten Jahren die Macht in Brüssel hatten. Der Ball liegt im Feld der nationalen Parlamente. Europäisch wo nötig, national wo möglich", so Rutte in einer Rede.

Auch der ehemalige Premierminister Italiens, Enrico Letta, kritisierte die EU. Die Bürger sähen die EU als einen Moloch. Dieser symbolisiere nichts als Bürokratie und seltsame Entscheidungen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Politiker, Visier, Enrico Letta, Mark Rutte
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2014 13:36 Uhr von Borgir
 
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Die EU ist in der Tat ein handlungsunfähgier Moloch. Mehr als die korrekte Biegung von Bananen bekommen die Herren und Damen nicht zu Stande.
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07.04.2014 09:16 Uhr von sps
 
+0 | -1
 
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Der Europäer muss endlich lernen, dass global wir nur eine Chance haben, wenn Europa als eine Einheit auf dem Weltmarkt auftritt. Es wird Zeit, dass Europa durch die Einführung des Eurosatzes die dämliche Diskussion von dem braven Deutschen, Italiener, Österreicher oder Franzosen beendet, dass diese alle anderen Länder finanzieren. Es wird damit allen Europäern besser gehen als der Gros der Weltbevölkerung und die Mrd. Steuerschlupflöcher (warum regt sich da nicht der brave Deutsche auf?) werde versiegen und die Finanzierung des Eurosatzes ist dann nicht einmal ein Problem! (außer der brave Deutsche will arm sein und die Reichen weiter schonen)

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