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USA: Vermeintliches Chupacabra-Jungtier wurde eingeschläfert

Die Tierrechtsorganisation PETA hat der Besitzerin des in Texas eingefangenen vermeintlichen Chupacabras geraten, das Tier einschläfern zu lassen.

Laut PETA würde es sich um einen Waschbär handeln, der unter der fortgeschrittenen Milbenerkrankung Räude litt. Mangels angemessener Haltung und medizinischer Versorgung, wäre es besser ihn von seinen Leiden zu befreien.

Die Besitzerin brachte "Chupi", wie sie ihn mittlerweile nannte, für die Tötung ins Tierheim. Er soll friedlich eingeschlafen sein.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, PETA, Waschbär, Jungtier, Chupacabra
Quelle: www.tmz.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2014 09:33 Uhr von Arne 67
 
+13 | -17
 
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So viel zur Tierschutzorganisation PETA... Einer Tierbesitzerin zu raten ein Tier lieber zu töten als diesem Tier zu helfen.
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05.04.2014 09:42 Uhr von Gorxas
 
+20 | -3
 
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Die PETA ist eine reine Farce. War sie schon immer und wird es immer sein.
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05.04.2014 10:12 Uhr von turmfalke
 
+8 | -7
 
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Kann man PETA nicht auch einschläfern,die haben mehr als Räude.
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05.04.2014 10:26 Uhr von Fabrizio
 
+11 | -7
 
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Da das Tier unheilbar krank war, die beste Lösung.
Das nützt auch kein sinnbefreites beleidigendes Gekreische.
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05.04.2014 11:37 Uhr von Fabrizio
 
+1 | -3
 
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05.04.2014 11:58 Uhr von MiaCarina
 
+9 | -3
 
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Was sind denn das für hirnrissige Kommentare?! Natürlich ist es besser das Tier einschläfern zu lassen, wenn ihm anders nicht zu helfen ist! Soll es jetzt sinnlos vor sich hinleiden, nur weil PETA irgendwie involviert ist? Euer Geschreie will ich hören, wenn PETA gesagt hätte "Ja.. ist unheilbar krank und leidet ganz schrecklich, aber es MUSS leben" Denkt doch bitte mal nach, als blind zu verurteilen, herrje!
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05.04.2014 12:07 Uhr von DerPunkt
 
+1 | -4
 
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... Unheilbarkrank... wo steht da was von Unheilbarkrank was bilden sich die meisten hier ein?
Der Waschbär hatte ne starke Räude, ggf Krätze, und die kann den Menschen befallen wohl alleine deswegen und weil das Tier gehalten wurde um es zu präsentieren also unter unwürdigen Bedingungen sein dasein Fristen musste und es sicher niemand hätte behandeln lassen hat Peta dazu geraten es einzuschläfern. Die hätten den Bären "Chupi" doch vorgeführt wie ne bärtige Frau und selbst wenn er behandelt worden wäre, ein Waschbär ist ein Wildtier, für den muss es die hölle gewesen sein da eingesperrt zu werden, auch wenn Waschbären ansich eine gewisse Menschenaffinität haben. Aber unheilbarkrank... ich bitte euch... unheilbarkrank am Arsch. Was dichten sich die Leute hier denn alles hin?
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05.04.2014 16:40 Uhr von Sir-Hoschi
 
+0 | -0
 
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Also, erstaunlicher ist doch, dass der Chupacabra diesmal kein Hund, sondern ein Waschbär war.
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05.04.2014 22:14 Uhr von TimC1980
 
+0 | -1
 
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Wenn das Tier wirklich unheilbar krnak ist einschläfern meist die richtige und oder notwendige Lösung.
Was die allseits so hochgeschätzte Tierschutzorganisation PETA angeht. Nunja über diese Menschen mit gedrosselter Leistung (dumm darf ma ja nicht sagen), fällt mir immer wieder eine Geschichte ein, die ich vor Jahren in einer Anglerzeitschrift gelesen habe. Die PETA hatte den Bürgermeister eines kleinen Ortes in Bayern angeschrieben. Dieser Ort nennt sich rein zufällig Fischen. Und die liebe PETA bat den Bürgermeister doch den Ort in Wandern umzubenennen, weil Fischen ja so ein grausames Hobby wäre. Deswegen Sorry von meiner Seite, aber die PETA nehme ich schon lange nicht mehr für voll.

[ nachträglich editiert von TimC1980 ]

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