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Österreich: Pleitebank Hypo Alpe Adria bekommt kein Geld mehr von der EZB

Die österreichische Krisenbank Hypo Alpe Adria kann sich bis auf Weiteres kein Geld mehr von der Europäischen Zentralbank besorgen. Die EZB hat die Bank von geldpolitischen Refinanzierungsgeschäften ausgeschlossen, so die österreichische Bank. Grund dafür seien Kapitallücken bei der Bank.

Vor etwa zwei Wochen hatte die Hypo Alpe Adria mitgeteilt, dass bis zum Herbst diesen Jahres finanzielle Hilfen in Höhe von 1,43 Milliarden Euro benötigt würden. Die erste Finanzspritze in Höhe von 750 Millionen Euro soll am kommenden Mittwoch abgesegnet werden.

Mit dem Geld könnte die Bank die Kapitalanforderungen wieder erfüllen. Ein Liquiditätsproblem sei durch die Entscheidung der EZB nicht zu erwarten, so die Bank.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Österreich, Geld, EZB, Hypo Alpe Adria
Quelle: wirtschaftsblatt.at
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05.04.2014 09:47 Uhr von Jlaebbischer
 
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Ist wohl nicht gross und Wichtig genug, diese Bank. Oder gehören die Manager der Bank der falschen Partei an?

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