04.04.14 20:14 Uhr
 12.215
 

Spaßvogel will Lindt-Hasen verkaufen und treibt Briefgold.de zur Weißglut

Ein Spaßvogel wollte wohl offenbar die Mitarbeiter von Briefgold.de zur Weißglut treiben und erreichte sein Ziel. Unter anderem schickte er eine DVD (James Bond "Goldeneye") und ein Foto, auf dem sein Goldhamster zu sehen ist, zu dem Internet-Goldankäufer. Die Firma reagierte aber nicht.

Als der Witzbold eine "seltene Figurensammlung goldener Hasen", in Wirklichkeit goldene Lindt-Schokohasen, einschickte, bekam er eine gepfefferte Antwort von Briefgold.de. Die Firma zitiert zum Beispiel die Lexikon-Definition von Gold, da es ihm "offenbar schwer fällt, dieses Konzept zu begreifen".

"Wir hoffen die Angelegenheit hiermit geklärt zu haben und möchten Sie höflich darum bitten, keine weiteren Gegenstände mehr einzusenden", so der letzte Satz des Schreibens, der nun auch im Internet landete und bei der Netzgemeinde Hohn und Spott auslöst. Briefgold.de äußerte sich bisher nicht dazu.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Gold, Brief, Spaß, Hase
Quelle: www.n24.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Donald Trump behauptet: "Ich mag das Twittern gar nicht"
Bayern: Polizei stellt Waffensammlung mit zwei VW-Bussen sicher
Verschwörungstheoretiker behaupten, alter Mann auf Bild ist Elvis Presley

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
04.04.2014 20:36 Uhr von qwert130
 
+80 | -0
 
ANZEIGEN
Briefgold ist der größte Verbrecherverein den es gibt. Wollten mir für mein Altgold 39 Euro geben. Beim Juwelier hab ich für die gleiche Menge 295 gekriegt.
Kommentar ansehen
04.04.2014 20:50 Uhr von Gorxas
 
+10 | -25
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
04.04.2014 21:11 Uhr von matoro
 
+10 | -1
 
ANZEIGEN
man kann die adresse auch auf einen anderen zettel schreiben
Kommentar ansehen
04.04.2014 21:32 Uhr von ar1234
 
+16 | -0
 
ANZEIGEN
Bei Goldankauf wird beschissen bis der Arzt kommt. Denn die meisten wiegen nicht selber nach und darauf spekulieren die Ankäufer. Nicht umsonst schießen Goldankäufer wie Pilze aus dem Boden.

Um sich den Goldwert auszurechnen muss man nur Mathe können. Dann wird man nicht beschissen.

Das Gewicht des Schmuckes multipliziert man mit der Stempel Ziffer (333 für 333ger Gold,..) und teilt es durch 1000. Dann weiß man wie viel Gramm reines Gold drin sind. Die multipliziert man mit dem Börsenpreis (Goldpreis pro Gramm http://www.finanzen.net/... ) und schon kennt man den Goldwert des Schmucks.

Wenn man nen 2 Gramm 333ger Gelbgoldring hat, tippt man 2 x 333 / 1000 x 30 in den Rechner und weiß, dass der momentan Gold im Wert von ungefähr 19,98 Euro enthält. (Aktueller Goldpreis ist 30 Euro pro Gramm, deshalb die letzte 30).

Ein seriöser Händler gibt einen Preis, der nahe dem Börsenwert ist. Wenn ein Händler nur die Hälfte oder weniger gibt, nimmt man das Gold besser wieder mit nach Hause und fragt andere. Zudem gilt, je höher der Goldwert, umso näher muss der Preis am Börsenwert sein. Wer Gold im Wert von über 1000 Euro hat, gibt es am besten selbst bei einer Scheideanstalt ab. Dort erhält man meist den besten Preis.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
Kommentar ansehen
04.04.2014 23:24 Uhr von d1pe