04.04.14 19:46 Uhr
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Neuseeland: Anglerin gelang der Fang ihres Lebens

Einer Anglerin ist in der Nähe der Inselgruppe Three Kings Islands in Neuseeland wahrscheinlich der Fang ihres Lebens gelungen.

Nach mehr als vier Stunden Kampf gelang es ihr, einen rund 2,60 Meter großen Thunfisch an Bord zu ziehen.

Der Fisch hatte ein Gewicht von 411,6 Kilogramm, verkaufen darf sie ihn allerdings nicht, da er nicht von einem kommerziellen Fischerboot gefangen wurde. Nun plant sie, ihn auszustopfen.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Fisch, Neuseeland, Fang, Angler
Quelle: www.mirror.co.uk

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2014 21:06 Uhr von BigWoRm
 
+3 | -1
 
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man kann beides - essen und ausstopfen - würde ich zumindest machen
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04.04.2014 21:41 Uhr von Rechargeable
 
+2 | -0
 
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Wie ärgerlich das sie ihn nicht Verkaufen durfte, das wäre einiges gewessen.
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04.04.2014 22:27 Uhr von TimC1980
 
+7 | -3
 
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Ich bin selber seit 25 Jahren Sportfischer und habe auch schon so manche kapitalen Exemplare erwischt. Aber das hier ist ein Ausnahme Exemplar. Hut ab und herzlichen Glückwunsch.

Für alle die hier kommentieren mit Tierquälerei und solchen Geschichten. Solange ihr keine 100 % Vegetarier seit, überlegt mal wo das Fleisch auf eurem Teller herkommt.
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04.04.2014 22:31 Uhr von Rechargeable
 
+3 | -2
 
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@TimC1980

*überlegt mal wo das Fleisch auf eurem Teller herkommt.*

Ausem Supermarkt oder Metzger.
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05.04.2014 07:23 Uhr von dr-snuggles
 
+3 | -2
 
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@ januskopf

der einzige gestörte bist du weil du son schwachsinn von dir gibts.ich bin zum beispiel ein catch and release angler. nur wenn der fisch zu stark verletzt ist wird er vorschriftsmäßig abgeschlagen und dann am abend verzehrt. fotos sind auch ne schöne trophäe.

MfG ein Angler

Edit: Tim, ich geb dir vollkommen recht

[ nachträglich editiert von dr-snuggles ]
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05.04.2014 08:13 Uhr von Arne 67
 
+1 | -0
 
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Eigentlich schon eine Unverschämtheit ! Das Sie den Fisch nicht verkaufen darf. Ansonsten wirklich eine Reife Leistung !
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05.04.2014 10:24 Uhr von Hanna_1985
 
+2 | -4
 
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@Dr Snuggles.

Das ist aber nett von Dir, dass Du dann die Tiere, dir nur ein bisschen verletzt sind wieder freilässt.
Da wird sich das Tier sicher auch freuen, dass am Angelhaken für ein Foto aus dem Wasser gerissen wurde und anschliessend wieder verletzt zurückgeschmissen wird.
Ey super! Ich bin jetzt ein Model, die Heidi hatte ein Foto für mich.

Ja, ich esse Fleisch. Ja, ich weiss, dass dafür ein Tier getötet werden muss.
Ich mache aber nicht vorher ein schickes Foto von mir und dem Schwein um dann stolz zu sagen: Boooah! Hab ich selbst umgebracht.

Wer angelt, um dann das geangelte Tier zu essen - das finde ich okay, und das haben wir auch schon gemacht. Aber wer angelt, weil ern Foto will und dann das Tier ggfls. nichtmal verkaufen darf (aber essen würde sie es schon dürfen?) - das finde ich pervers.

Genauso wie die Menschen, die andere Tiere nur töten, um diese sich irgendwo (oder in Teilen) als Trophäen hinzuhängen. Widerlich.
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05.04.2014 11:00 Uhr von Karlchenfan
 
+3 | -0
 
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Ich angele,ich esse Fisch,sogar gern,ich schieß nicht auf Rehe und Wildschweine,aber lekker sind die trotzdem.Ein schönes Steak kann mich begeistern,Schweinebraten ist Klasse,dafür halt ich den Tieren aber kein Elektrobolzenschußgerät an den Kopf.
Und beim Fischen oder Angeln ist es so,das ich Tiere mitnehme,die klein genug sind,das man sie verzehren kann,deren Größe aber deutlich über MIndestmaß liegen muß.Alles Andere geht beim sog.Catch and release wieder zurück.
Das heißt-fangen,wiegen, messen,und zurück ins Wasser.
Manche völlig behämmerten Paragraphenreiter auf Amtsschimmeln würden es gern so geregelt haben,das alles,was gefangen wird,auch getötet und mitgenommen werden soll,nur weil sie keine Ahnung haben aber keinen Streß mit Peta haben wollen.Völlig von Sachverstand ungeküßt,je größer und älter so ein Tier ist,um so mehr Nachwuchs kann es produzieren,was für den Bestand immens wichtig ist.Hechte von 100 bis 120 cm sind außerdem exellente Gesundheitspolizisten in einem großen Gwässer,weil sie auch größere,aber kranke Beutetiere "verarbeiten" können,in einem kleinen See,wären solche Monster aber eine biologische Katastrophe,weil die bei ihrem Nahrungsbedarf den Bestand ersthaft schädigen können.
Habe noch keinen Karpfen über 10 Pfund totgehauen um ihn dann wegzuschmeißen,genauso wenig kommen Hechte vön 90 cm + mit nach Hause,weil das sind alles Weibchen,die bleiben gefälligst zur Bestandssicherung am Leben.Große Zander gehen natürlich ebenso zurück.
Warum soll ich die auch plätten?Ab einem gewissen Alter sind Fische kaum noch essbar,soviel Essig kann man da gar nicht anwenden,wie man dazu bräuchte.
Anhand meiner Fangstatistik und der der anderen Angler,die jährlich von den Vereinen ausgewehrtet wird,bekommt man schon einen groben Überblick,was an Tieren im Wasser vorhanden ist und in welchem Verhältniss.Zum Beispiel,Massen an kleinen Barschen im Gewässer heißt zumeist,wenig Futter für diese,das sind Kümmertiere-Bestand ist "verbuttet".Lösung für das Problem,je nach Gewässergröße entweder für Futtertiere sorgen,oder aber Regulatoren einsetzen,die den Bestand auf ein vernünftiges Maß reduzieren.Also eine gewisse Anzahl an größeren Räubern zusetzen.
An meinem Hausgewässer zum Beispiel ist auffällig,das Brassen dort zu mittlerweile stattlichen Größen heranwachsen,der Größenschnitt ist von vor 25-30 Jahren um die 35 cm auf gegenwärtig 45-50 cm angewachsen,ein Beweis,das das Nahrungsangebot ausreicht,die Wasserqualität recht gut ist und das das Gewässer in einem ziemlichen Gleichgewicht ist.Andererseits ist bei den Mengen auch davon auszugehen,das der Bestand an wirklichen Großhechten zurück geht,es werden zu viele Brassen so groß.Dafür breiten sich Zander aus.Deren Beuteschema ist etwas anders geprägt,als das der Hechte,30-35 cm Brassen schaffen die nicht.Man weiß also,das die Hechte etwas rückgängig sind,was auch an der Struktur des Gewässers liegt,zu wenig Ablaichmöglichkeiten für diese Art vorhanden.
Wer hatt´s herausgefunden?Die Angler.Das sah früher mal ganz anders aus in dem Gewässer.
Mit den Daten läßt sich eine Bestandsdichte herrechnen und man sieht halt,ob so ein Wasser am Kippen ist oder in Ordnung.Das ist also durchaus ein sinnvoller Nebeneffekt,den die Angler erbringen.

Gruß an snuggels und Tim
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05.04.2014 13:49 Uhr von dr-snuggles