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Kanada: Frau ermöglichte ihrem todkranken Hund noch viele Abenteuer

Eine Frau aus der kanadischen Provinz British Columbia hat sich als wahre Tierfreundin erwiesen.

Als bei ihrem Boxer Romeo"unheilbarer Knochenkrebs diagnostiziert wurde entschied sie, ihm noch viele glückliche Momente zu gönnen.

Der Hund bekam ein Steak zum Abendessen, hatte eine Massage, probierte Sushi und hatte "Dates" mit anderen Hunden. Man ließ ihn sogar hinter das Steuer eines Polizeiwagens, nach 22 Abenteuern war dann Schluss. Die 32-Jährige entschied, ihn nicht länger leiden zu lassen und ließ ihn einschläfern.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Frau, Hund, Kanada, Abenteuer
Quelle: www.mirror.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2014 14:49 Uhr von opheltes
 
+0 | -6
 
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lol eis
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04.04.2014 14:54 Uhr von esKimuH
 
+2 | -6
 
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...albern
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05.04.2014 10:28 Uhr von MarkiMork
 
+3 | -3
 
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Witzig, der ein oder andere, der diese Aktion hier für bescheuert hält, blubbt unter anderen Artikel immer was von "die braune brut" und bla bla bla, und kommt generell sehr links und autonom daher. Seltsam, dass diese Menschen nicht nur ihr eigenes Land nicht lieben, sondern wohl auch Hunden nicht so viel abgewinnen können. Und Menschen für die ein Hund (oder eine Katze) einem Familienmitglied gleich kommt, wohl erst recht nicht.
Spricht natürlich grundsätzlich für den Charakter ....

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