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BGH: Schadenersatz bei Hauskauf wird begrenzt

Verkauft jemand ein Grundstück oder ein Haus, welches mit einem Mangel behaftet ist, so haftet er laut einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshof nur bis zu einem gewissen Betrag für den Schaden.

Die Richter argumentieren, dass die Regulierung des Schadens nicht doppelt so teuer sein darf wie die Kosten des Mangels.

Im konkreten Fall hatte eine Frau ein Haus gekauft, welches 260.00 Euro gekostet hatte. Allerdings belief sich der Schaden für die Reparatur des Mangels auf 500.000 Euro.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schaden, Kauf, BGH
Quelle: www.handelsblatt.com

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04.04.2014 13:35 Uhr von magnificus
 
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Schlecht wieder gegeben.
"Bei der Frage, ob die Beseitigungskosten unverhältnismäßig sind, komme es auf die Umstände des Einzelfalls an, entschied der BGH in dem am Freitag verkündeten Urteil. Das kann der Fall sein, wenn die Reparaturkosten mehr als doppelt so hoch sind wie die Wertminderung oder wenn die Reparatur mehr kostet als das Grundstück in mangelfreiem Zustand wert ist."

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