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Grabtuch von Turin: Die Hände des Mannes wurden über dem Kopf angenagelt

Im christlichen Weltbild wurden Menschen früher immer, wie Jesus Christus, in T-Form ans Kreuz genagelt. Untersuchungen des Grabtuchs von Turin ergaben jetzt aber, dass Menschen auch in Y-Form gekreuzigt wurden.

Auch wenn das Grabtuch erst im Mittelalter entstand und somit nicht den Körper von Jesus Christus enthalten haben kann und deshalb auch eher als Fälschung gilt, wird man sich auch damals an gängiges Wissen gehalten haben.

Die Untersuchung des Grabtuchs zeigt, dass die Arme des Mannes, der in diesem Grabtuch eingewickelt gewesen sein soll, nicht seitlich, sondern über den Kopf angenagelt waren. Das zeigen die Blutspuren auf seinen Armen.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kopf, Turin, Nagel, Grabtuch, Kreuzigung
Quelle: www.newscientist.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2014 14:49 Uhr von Rammar
 
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ich bin ehrlichgesagt grade ein wenig irritiert und bitte um aufklärung:

"Das zeigen die Blutspuren auf seinen Armen."

ich dachte es wurde seinerzeit "nur" das grabtuch entdeckt, ganz ohne leiche etc.?

hier ein danke im vorraus: -> Danke. :)
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05.04.2014 09:50 Uhr von OStR-Peter-Roesch
 
+1 | -4
 
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Der Artikel ist ein rechter Schmarrn. Erstens wurde inzwischen erkannt, daß das Grabtuch eben doch keine mittelalterliche Darstellung, sondern authentisch aus der Zeit Christi ist. Zweitens erfolgt die Y-Form der am Kreuz ausgebreiteten Arme bei dem tödlich zusammengesackten Körper ganz von selbst. - So what?

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