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USA: Serienmörder mit nicht zugelassenem Gift hingerichtet?

Serienmörder Tommy Sells, wurde am gestrigen Donnerstag in Huntsville mittels Giftinjektion hingerichtet.

Da des Öfteren das nicht zugelassene Betäubungsmittel Pentobarbital verwendet wird, verlangten seine Anwälte eine Stunde vor der Hinrichtung eine Offenlegung des Giftes. Dies wurde vom Gericht abgewiesen.

Hintergrund der Sache ist, dass die Apotheke in Houston, in der das Mittel eingekauft wurde, einen weiteren Verkauf des Mittels verweigerte, da man von Gegnern der Todesstrafe Drohungen erhalten hat. Daraufhin probierten mehrere Staaten neue und nicht erprobte Giftmischungen aus.


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WebReporter: Thommyfreak
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Texas, Hinrichtung, Gift, Serienmörder
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2014 12:31 Uhr von ThomasHambrecht
 
+9 | -2
 
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Ja wurden denn die Opfer mit einem zugelassenen Mordwerkzeug getötet? Gleichzeitig Todesstrafe und dann von humaner Giftspritze zu reden ist sowieso blanker Irrsinn.
Das einzige was mich an der Todesstrafe stört, ist dass es zu viele Justizirrtümer gibt.
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04.04.2014 12:34 Uhr von Karlchenfan
 
+3 | -2
 
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Auch als nicht unbedingter Befürworter der Todesstrafe,bei einigen Typen würd ich ganz konzentriert beiseite schauen,wenn man die für ihre Taten derart zur Rechenschaft zieht,Bei Kindermördern,Serienkillern z.B.die haben durch ihre Verbrechen eindeutig nachgewiesen,das ihnen ein Kriterium fehlt:Menschlichkeit.Bei solchen Unmenschen würd ich ,zähneknirschend zwar,aber ich würde zustimmen,allein aus dem Grund,das so sicher gestellt ist,das derjenige nie wieder Schaden anrichten kann.Da ist kein Fluchtversuch mehr möglich,keine Petition holt den nach 20 Jahren wieder raus und ermöglicht neue Greueltaten.
Es gab ja schon mehr als genug Fälle,wo ein sofortiger Rückfall sämtliche Sozialprognosen ad absurdum geführt hat.
Wenn Schuld eindeutig und unwiederlegbar nachgewiesen wurde,eine besondere Schwere der Tat erwiesen ist,dann ist das vielleicht ein Mittel die Allgemeinheit vor solchen Bestien zu schützen,auch wenn es deren Opfern nichts mehr nützt.Wenigstens hat der Täter keine Chance zur Wiederholung mehr.

Und ja,wenn schon Todesstrafe,dann so grausam wie möglich,der Delinquent soll den Schrecken bis zur letzten Sekunde wahrnehmen.Spritze ist dann noch zu human.

[ nachträglich editiert von Karlchenfan ]
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04.04.2014 13:14 Uhr von TbMoD
 
+3 | -1
 
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"...dass die Apotheke in Houston, in der das Mittel eingekauft wurde..."

Moment mal die kaufen den Giftcocktail um jemanden hinzurichtigen einfach bei der nächstbesten Apotheke ums Eck ?

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