04.04.14 11:38 Uhr
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Afghanistan: Deutsche Reporterin und Pulitzer-Preisträgerin erschossen

Die Kriegsfotografin Anja Niedringhaus, die für die US-Nachrichtenagentur Associated Press (AP) arbeitete, ist in Ostafghanistan von einem Polizisten erschossen worden.

Die Umstände ihres Todes sind noch unklar, so ein Polizeisprecher aus der Provinz Chost.

Anja Niedringhaus galt als erfahrene Journalistin und hatte jahrelange Erfahrung in diesem Gebiet und Krisenherden allgemein.


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WebReporter: Thommyfreak
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Afghanistan, Deutsche, Todesfall, Fotograf, Anja Niedringhaus, Associated Press
Quelle: www.welt.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2014 11:48 Uhr von Sirigis
 
+5 | -1
 
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Frau Niedringhaus war die Gefahr wohl bewusst, wenn man allerdings jahrelang gut durchgekommen ist, blendet man den eigenen Tod ziemlich aus (schätze ich einmal). Warum ein afghanischer Polizist (höheren Ranges) an einem Checkpoint zwei westliche Frauen platt macht, ist schon etwas komisch, noch komischer ist der Umstand, dass der afghanische Fahrer unverletzt blieb. Über das Motiv des Täters werden wir wohl nie etwas erfahren, wie immer halt.
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04.04.2014 11:56 Uhr von Thommyfreak
 
+8 | -1
 
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Ist wohl schon öfter vorgekommen, dass es Zwischenfälle mit der "Polizei" gegeben hat....ich glaub, dass die Polizei da nicht wirklich Polizei ist...
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04.04.2014 12:36 Uhr von Thommyfreak
 
+8 | -0
 
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Ein anwesender freier Mitarbeiter von AP Television hat laut der US-Nachrichtenagentur mitgeteilt, beide hätten in einem Wagen in einem Wahlkonvoi gesessen, als ein Polizist mit den Worten "Allahu Akbar" (Gott ist Groß) das Feuer auf sie eröffnet habe. Er sei danach widerstandslos festgenommen worden.

http://www.stern.de/...

Dem ist nichts hinzuzufügen.....

[ nachträglich editiert von Thommyfreak ]
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04.04.2014 12:39 Uhr von Borgir
 
+1 | -1
 
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Erfahrung schützt leider nicht vor Kugeln.
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04.04.2014 12:48 Uhr von s3xxtourist
 
+2 | -4
 
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Wer die Gefahr sucht, kommt darin um.....
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04.04.2014 13:45 Uhr von Sirigis
 
+4 | -0
 
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Danke Thommyfreak: jetzt ist das Motiv natürlich klar, ein mit einer Knarre bewaffneter Mann erschießt todesmutig (was für ein Held) zwei unbewaffnete westliche Frauen. Was für ein feiges A......l........
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07.04.2014 20:02 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -0
 
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In dem Beruf ist man/ frau ganz klar einem erhöhtem Risiko ausgesetzt! Wenn man bei Wikipedia nachschaut, kann man lesen, welch Glück sie schon im Unglück hatte!
Nun hat Sie es leider nicht mehr überlebt!
Ein mutiger Mensch ist getötet worden, weil er über Kriege berichten wollte, die hier "schöngeredet oder verschwiegen" werden! Dafür hat Sie Anerkennung verdient und mein Mitgefühl gehört den Familienangehörigen!

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