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Mexiko: Regierung - Bürgerwehren sollen Waffen abgeben oder Polizisten werden

Der Kampf um Geld und Drogen geht in Mexiko weiter. Seit 2013 formieren sich im Land sogar Bürgerwehren, um der Lage Herr zu werden und die Polizei zu unterstützen. Doch der sind die bewaffneten Helfer nicht so richtig recht.

Die Regierung forderte deshalb jetzt von den Bürgerwehrmitgliedern, dass sie ihre Waffen abgeben sollen oder der Polizei beitreten sollten, um sich im Kampf gegen die Drogenkartelle in ihrem Land zu engagieren.

Indirekt wurde den Mitgliedern auch gedroht: Wer mit einer Waffe auf der Straße erwischt wird, dem wird sie abgenommen. Außerdem droht den Träger dann eine Haftstrafe. Bereits im Januar hatte die Regierung Konsequenzen angedroht, sollten die Bürgerwehren weiter aktiv sein.


WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, Regierung, Waffe, Mexiko, Drogenkrieg, Bürgerwehr
Quelle: amerika-nachrichten.de

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04.04.2014 13:06 Uhr von mayan999
 
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bei einem land mit so einer hohen korruptionsdichte ist es nicht verwunderlich, dass bürgerwehren "inakzeptabel" sind.

man könnte schliesslich für ein bisschen mehr ruhe u. ordnung sorgen u. das passt den polizeichefs und deren "handlangern" überhaupt nicht.

in diesen ländern -eigentlich prinzipiell überall- aber vorallem in diesen ländern, macht es für die "großen fische" mehr sinn, von der kriminalität -mal mehr mal weniger- zu profitieren, als diese systematisch auszumerzen. kleinkriminelle werden ohnehin gebraucht, um in regelmäßigen abständen überhaupt etwas vorweisen zu können. man muss einen fortschritt suggerieren, wo keiner ist, - um die eigene legitimität zu rechtfertigen, und hält aus diesem grunde daran fest, das organisierte verbrechen weiterhin "indirekt" zu unterstützen, bzw. zu fördern, indem man die grundlagen schafft, die es benötigt.

es ist faktisch gesehen, das globale zinseszinssystem mit all seinen nebenwirkungen u. folgen, dass den nährboden der -vorallem großen- kriminalität erschafft u. sich so wiederum selbst legitimiert. sind die bösen jungs erstmal da, kann man diese zum "hauptproblem erklären", um so von der dahinterliegenden -unglaublich menschenverachtenden- wahrheit schlicht abzulenken.

probleme sind der beste freund des demagogen.

blühenden wiesen u. eine friede freude eierkuchen-bevölkerung ist halt weniger profitabel. wer will schon frieden, wenn konflikte viel mehr einbringen ?

jaja die wahrheit tut weh...


die größten gangster sind u. waren IMMER SCHON die figuren, die in den regierungen sitzen, oder diese von sich abhängig machen.

[ nachträglich editiert von mayan999 ]

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