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Nach Engagement gegen Homo-Ehen: Mozilla-CEO beugt sich Kritik und tritt zurück

Der CEO von Mozilla, der Firma hinter dem bekannten Firefox-Browser, ist zurückgetreten. Damit geht er den Schritt, den die Community zuvor lautstark gefordert hatte.

Erst am 24. März 2014 war Brendan Eich die Stelle als CEO von Mozilla angetreten. Er stolperte aber über eine alte Spende an eine Gesellschaft, die sich gegen gleichgeschlechtliche Ehen stark macht.

Daraufhin hagelte es Kritik aus der Community und von einigen Mitarbeitern.


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WebReporter: noogle
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kritik, Mozilla, Homo, Engagement, CEO
Quelle: stadt-bremerhaven.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2014 10:21 Uhr von TimeyPizza
 
+9 | -1
 
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Tjaja... wie war das noch mit dem nicht diskriminieren einer Person aufgrund ihrer politischen / religiösen Einstellung?

Hat der Mob wohl noch nie von gehört.
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04.04.2014 10:34 Uhr von Wazlaff
 
+1 | -2
 
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Der Zentralrat der Gutmenschen ist empört!
Solange er nicht gegen Schwule und Lesben vorgeht, sei es in jedweder persönlichen Art von Aktivität oder permanenter Äußerung, sehe ich keinen Grund einen solchen "Shitstorm" vom Zaun zu brechen.

Warhscheinlich wusste der Herr nicht einmal genau, dass diese Spende an die Gesellschaft auch solches Gedankengut unterstützt.
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04.04.2014 10:41 Uhr von endurance3
 
+4 | -1
 
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Auch die Meinung von diesem Herrn muss in einer toleranten Gesellschaft toleriert werden.

Die Intoleranz gegen Andersdenkende nimmt stark zu!

Weils dazu passt:
https://www.openpetition.de/... eespeecheu

Meinungsfreiheit wird es in Zukunft nicht mehr geben, wenn die EU das Arbeitspapier "Europäische Rahmenstatut zur nationalen Förderung der Toleranz"
so umsetzen wird.

Kontrolle jedes Bürgers, Strafverfolgung gegenüber "Intoleranz", Umerziehungen.

Alles offiziel auf der EU-Parlamentsseite.
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04.04.2014 10:58 Uhr von GroundHound
 
+1 | -4
 
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Ein normaler Vorgang. Wenn ein Mitarbeiter Ansichten öffentlich propagiert, die konträr zum Selbstverständnis eines Unternehmens sind, ist er fehl am Platz.
Das ist überall so.
Ein CEO, der am liebsten Fleisch ist, passt nicht zu einer Firma, die vegane Lebensmittel herstellt.
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04.04.2014 11:06 Uhr von TimeyPizza
 
+5 | -0
 
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Und inwiefern passt bzw. passt nicht, seine potentielle Ablehnung der Homeehe zu einem Browser? Dem Browser kann es doch scheiss egal sein ob ihn ein homo, ein hetero, oder ein sexuell sonstwie orientierter Mensch nutzt.
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04.04.2014 11:17 Uhr von Marc_Anton
 
+2 | -1
 
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Was heißt das im Umkehrschluss? Viele Firefox-User sind schwul.
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04.04.2014 11:26 Uhr von a.maier
 
+2 | -2
 
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Kommt jetzt bald "Nieder mit den Mischehen"? (zur Klarstellung: Männer und Frauen)
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04.04.2014 11:38 Uhr von GroundHound
 
+1 | -3
 
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@TimeyPizza: Die Einstellung passt nicht zur Firma, die den Browser herstellt.
Die Mozilla Foundation steht für Freiheit, Offenheit etc.
Ein religiös verquastes Weltbild passt da nun mal absolut nicht.
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04.04.2014 11:39 Uhr von TimeyPizza
 
+2 | -1
 
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@GroundHound

Aber offenbar passt da die Freiheit der Gedanken nicht so wirklich hinein.
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04.04.2014 12:57 Uhr von ROBKAYE
 
+2 | -1
 
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Die Toleranz, die sich Schwule und Lesben wünschen, findet in der persönlichen Meinungsfreiheit Andersdenkender ein jähes Ende... Aber so ist es auch gewollt... der Genderwahn wird durch die Medien immer weiter propagiert, schwul und lesbisch sein wird den Kindern als unproblematisch indoktriniert... dass Schwule und Lesben nunmal keine Kinder zeugen können, dass ist auch ganz im Sinne der Neuen Weltordnung, denn, je kleiner die Weltbevölkerung, desto einfacher lässt sie sich kontrollieren...
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04.04.2014 13:09 Uhr von maxyking
 
+0 | -1
 
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Wie kann man behindert genug im Kopf sein um die Forderung nach Gleichberechtigung mit der Forderung andern zu verbieten gleichberechtigt zu sein, gleichzusetzen. Keiner der Pro Homoehe ist , ich bin es auf jeden Fall, fordert das es nur noch gleichgeschlechtliche Ehen gibt, ich bin mir nicht sicher ob das bei vielen nicht in den Kopf geht oder mit welcher Begründung man andern ihre Freiheit verbieten will.
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04.04.2014 13:17 Uhr von maxyking
 
+0 | -2
 
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@ ROBKAYE

du bist einer der Dümmsten von allen, "dass Schwule und Lesben nunmal keine Kinder zeugen können," dir ist schon klar das man nicht Verheiratet sein muss um Kinder zu zeugen? Und das man auch Kinder großziehen kann die nicht 100 % genetisch von einem Abstammen zum Beispiel mit Samenspende oder Leihmutterschaft. Weiterhin wüste ich gerne von dir wie es aussieht mit Menschen die unfruchtbar sind oder die keine Kinder haben wollen dürfen die deiner Ansicht nach nicht heiraten?
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04.04.2014 21:58 Uhr von Samsara
 
+0 | -1
 
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Geistig kranken/gestörten Menschen sollte man das Heiraten generell verbieten. Darunter fallen auch Homos.
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06.04.2014 19:02 Uhr von ROBKAYE
 
+0 | -1
 
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@maxyking

Deine Kommentare sind (so wie ich das bisher erleben durfte) ebenso mäßig gehaltvoll wie die von Perisecor.. viel hohles Gesülze, nichtssagendes Trollgewäsch, pseudo-liberale Parolen...so sehr liberal, dass Andersdenkende und abweichende Meinungen persönlich denunziert werden... das ist es, was du und Deinesgleichen so richtig gut drauf haben...

Diese typische Art des Dialogs bringt so schön deine wahrhaftige, pseudo-liberal-sozialistisch-faschistoide Fratze zur Geltung, die du in Wirklichkeit hast... du wärst also besser beraten, deinem "besten" Freund weiterhin die "Bauklötzchen" zurechtzurücken, als hier noch mehr unter Beweis zu stellen, wessen geistiges Kind du in Wirklichkeit bist...

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