03.04.14 14:39 Uhr
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Niederlande: Rund 1.000 Hanfpflanzen in Keller von Sportschule entdeckt

Im niederländischen Heerlen hat die Polizei in einer Schule für Thai-Kampfkunst rund 1.000 Hanfpflanzen gefunden, man ging hierbei einem anonymen Hinweis nach. Man fand drei abgeteilte Bereiche mit je etwa 300 Pflanzen und Düngemitteln vor.

Den Strom für die Hanfplantage hatte man vermutlich illegal angezapft, es wurde auch der Gaszähler manipuliert. Auch gab es weitere Polizeieinsätze gegen den illegalen Anbau von Cannabis im niederländischen Grenzgebiet.

Wie Medien berichten, wurden auch im Keller einer Wohnung in Heerlen Hanfpflanzen entdeckt. Man fand hier 240 Behälter, die aber leer waren. Später kam heraus, dass die Hausbewohner in der vorangegangenen Nacht einem Überfall zum Opfer gefallen waren, und die Behälter deswegen leer waren.


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WebReporter: HumancentiPad
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schule, Niederlande, Fund, Keller, Hanfplantage
Quelle: www.aachener-zeitung.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2014 14:49 Uhr von polyphem
 
+6 | -1
 
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Hanf gehört zu den ungefährlichsten Drogen überhaupt. Es ist noch niemand daran gestorben und es wird trotzdem so behandelt als wäre es Meth. Hanf ist in gewissen Maßen sogar gut für die Gesundheit und wird seit tausenden Jahren in der Medizin z.B. in China eingesetzt. Alkohol tötet dagegen jedes Jahr tausende und ist völlig legal.
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03.04.2014 16:09 Uhr von ar1234
 
+6 | -0
 
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@Polyphem: Vor allem würde eine Legalisierung dringend benötigte Polizeikräfte für andere Aufgaben freistellen. Dann bräuchte man bei Anruf nach einem Einbruch vielleicht nur noch 2 oder 3 Stunden (Statt den momentanen 4-5 Stunden Wartezeit!) auf die Ankunft der Polizei warten.

Zudem würde es Geld in die Staatskasse bringen und gleichzeitig den Drogendealern und deren Drahtzieher die Kunden und das Geld entziehen. Davon abgesehen würde Canabis den Ruf als Einstiegsdroge verlieren, da man nun nicht mehr beim Dealer kauft, wo man in Versuchung geführt wird. Die Hemmschwelle für die Einnahme weiterer Drogen würde steigen. Zudem würde es aufgrund des Fehlens der Einnahmequelle Canabis weniger Dealer geben und somit der Kontakt zu diesen noch weiter erschwert werden.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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03.04.2014 16:29 Uhr von langweiler48
 
+1 | -1
 
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@Polyphem .....

Ich gebe dir recht. Aber wenn es Gesetze gibt, die den Anbau verbieten, dann macht man sich halt strafbar.
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03.04.2014 16:33 Uhr von call_me_a_yardie
 
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@cp55

Und das macht dich jetzt klüger und besser weil du schon Grass geraucht hast als die "Kiddies" noch nicht auf der Welt waren ? *sarkastisch frag*
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03.04.2014 17:13 Uhr von jschling
 
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persönlich habe ich auch kein Problem mit Hanf, aber ganz unrecht hat cp55 nicht: gerade in den letzten 15-20 Jahren ist Anbau und Pflanzenzüchtung extrem optimiert worden, zumindest mit dem Zeug was es vor den 90ern so allgemein gab nicht mehr zu vergleichen, bzw wenn man es vergleichen möchte, dann geht das so in Richtung Bier zu Schnaps. Leider hab ich auch schon mehrere Berichte gesehen, dass vorallem Jugendliche mit Hanf schnell ein Problem bekommen und salop gesagt in die Klapse müssen. Neben dem deutlich höheren THC-Gehalt ist sicherlich auch der Trend, dass immer früher mit dem Kiffen angefangen wird ein Grund dafür.
Ebenfalls sehe ich als Hanf-Liebhaber *g* ein grosses Problem in der allgemeinen Verharmlosung, auch gerade durch Vorbilder. Klar mag man lächheln, wenn z.B. Herr Raab da nen Kiffer-Witz macht, setzt aber in meinen Augen völlige falsche Zeichen für Jugendliche, was es vor >25 Jahren in der Art absolut nicht gab. JA, man sollte es freigeben (ähnlich wie in den Niederlanden für Erwachsene), aber dieses verhamrlosen ist völlig daneben, was Leute wie eben Mr Raab & Co völlig am Arsch vorbei geht
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03.04.2014 18:10 Uhr von call_me_a_yardie
 
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@jschling

Also wenn ich in einer Kneipe stehe hab ich die Wahl zwischen einem Bier (schwach) und Schnaps (stark). In einem Coffeeshop hätte ich die Auswahl zwischen Thai Grass (schwach) oder Jack Herrer (stark).

Dementsprechend bliebe genau wie beim Alkohol die Entscheidung beim Konsumenten ! Der erwachsene Bürger ist selber ein mündiges Wesen und kann selber für sich entscheiden was er konsumieren möchte. Ob er jetzt lieber nen Bier will oder nen stärkeren klaren Schnaps oder sich das aller hochgezüchtete Haze reinpfeifen will bleibt ihm selber überlassen.

Jetzt kommen wir zum Thema "alle fangen sie früher an" da ist der Staat selber dran schuld ! Dadurch das es keine Coffeeshops gibt, gibt es keine Jugendkontrolle. Mich hat mit 14 vor über 15 Jahren kein Pusher nach dem Ausweis gefragt und ich bin mir sicher das ist heute auch so !

Der Staat hat keine Kontrolle über den Markt und kann dementsprechend keinen Jugendschutz auswirken ! War on drugs is lost.

Und diese Klapsmühlen mist könnt ihr euren Großeltern erzählen. Ja es gibt Cannabis Konsumenten die in der Klapse landen, die würden aber auch bei ständigem Alkohol Konsum dort landen. Und vergessen wir mal nicht das es KEINEN Cannabis Toten gibt auch wenn die Gegen- Lobbys das immer wieder versuchen in die Medien zu streuen es existiert nicht, da Cannabis kein Toxischer Stoff im Gegensatz zu Alkohol ist !

Das gefährliche an Alkohol ist das es eine "Volksdroge" ist die Kultur und Gesellschaftlich als "normal" gilt. Dir aber deine Gehirnzellen verbrennt und ein äußerst unangenehmes Gefühl am nächsten Tag beschehrt. Achja und sterben kann man auch dran !
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03.04.2014 19:00 Uhr von Karlchenfan
 
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Aber Alk ist eine staatlich legalisierte Droge und man verdient an den Steuereinnahmen.Da sind die paar hundert Alktoten im Jahr für den Staatsapparat leicht zu verschmerzen,zumal ja ständig welche nachwachsen.
Für Canabis müsste man sich erstmal wieder was Neues ausdenken,um daran partizipieren zu können.Tabaksteuer?Nö paßt nicht,Rauschmittelsteuer?Dann fiele die Branntweinsteuer dafür weg.Geht also auch nicht.
Ahh,das macht einem als Politiker schon echt Kopfzerbrechen.
Außerdem würde man ein staatliches Feindbild verlieren.
Aber eine Legalisierung würde den Bereich der harten Drogen nicht austrocknen,die Dealer wären immer noch da,nur das die eben kein Blätterzeugs mehr im Angebot hätten und sich jeder "nur" Marihuana Ticker sein Beschäftigungsgebiet erweitern müsste.Aber jeder Dealer,der was auf sich hält,hat eine breite Angebotspalette,es würde sich also kaum etwas ändern.Haschisch dann ebenfalls freigeben?Nee,rennen auch so schon genügend Bekiffte durch die Gegend,seit ich neue Nachbarn hab,mieft ständig das Treppenhaus nach dem Zeug.Dann hätt´ ich ja keinerlei Handhabe mehr,die deswegen anzuknurren.

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