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Deutschland: Aufschwung soll sich in steigenden Löhnen niederschlagen

Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) prophezeit einen Anstieg des Reallohnes um 1,6 Prozent in diesem Jahr und um 2,4 Prozent im nächsten Jahr. Der Reallohn bezeichnet die Zunahme des Verdienstes nach dem Abzug der Inflation.

Ebenso soll das BIP um die genannten Punkte steigen. Als Grund hierfür wurde die geplante Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns zum 1. Januar genannt. Zudem spielen die Investitionen im eigenen Land sowie der private Konsum eine wichtige Rolle.

Andere Teile Europas sind da nicht so optimistisch. Es zeichnet sich eine leichte Abschwächung der wirtschaftlichen Dynamik ab.


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WebReporter: Hirnfurz
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Aufschwung, Reallohn, IMK
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2014 14:31 Uhr von TausendUnd2
 
+9 | -0
 
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Steigende Löhne, so ein quatsch. SINKENDE Reallöhne sind Ausdruck struktureller Verbesserungen! ;)
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03.04.2014 15:36 Uhr von HumancentiPad
 
+5 | -0
 
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Frage ist nur wer letztendlich von diesem Aufschwung und den höheren Löhnen profitiert.

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