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Oberste Richter in Deutschland haben oft lukrative Nebenjobs

Ein Richter am Bundesarbeitsgericht, Bundessozialgericht oder Bundesgerichtshof (BGH) bekommt mit etwa 8.700 Euro pro Monat ein üppiges Gehalt.

Doch die meisten haben zu diesem Salär auch noch einen lukrativen Nebenjob, wie eine Recherche der "Wirtschaftswoche" ergab.

Dazu gehören universitäre Lehraufträge, wissenschaftliche Veröffentlichungen oder gut honorierte Vorträge.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Richter, Gehalt, Nebenjob
Quelle: www.t-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2014 13:19 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+5 | -5
 
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@eeyorE2710

"Was ne behinderte News. Jetzt mal echt. Besser so als wenn irgendwelche Amateure Vorträge halten und wissenschaftliche Veröffentlichungen raushauen. Was kommt als nächstes?"

Was als nächstes kommt? Überrasch uns doch einfach! Vielleicht indem dein nächster Kommentar cleverer ist!

Dir ist klar, das Richter somit bestechlich sein könnten? Nach dem Motto "Wenn Sie das Gesetz so oder so auslegen, dann dürfen Sie gerne paar Monate später für 50.000€ einen kleinen wissenschaftlichen Vortrag halten".
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03.04.2014 15:26 Uhr von perMagna
 
+3 | -1
 
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"Dazu gehören universitäre Lehraufträge, wissenschaftliche Veröffentlichungen oder gut honorierte Vorträge."

Wow jemand arbeitet und bekommt Geld dafür. Welch ein Skandal. Unser Land ist so verkorkst...
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03.04.2014 17:39 Uhr von mia_wurscht
 
+1 | -0
 
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ach leute, jeder, der in egal welchem land irgendein wichtiges amt bekleidet, hat noch irgendwelche nebeneinkünfte, egal ob legal oder illegal. gibt es nicht nur bei den russen, sondern überall. warum uns das nicht so sehr interessiert, damit da mal jemand ordentlich recherchiert? uns gehts verhältnismässig gut, darum interessierts uns auch nicht so sehr.
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03.04.2014 18:41 Uhr von Kanga
 
+1 | -0
 
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wenn alles mit rechten dingen zugeht...dann is doch nix gegen einzuwenden
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03.04.2014 22:06 Uhr von Botlike
 
+1 | -0
 
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Einer meiner besten Professoren war gleichzeitig Richter am Landeserfassungsgericht. Ein anderer am OLG. Vorteil dabei ist, dass diese Leute einen Praxisbezug aufweisen, von dem anderen Profs nur träumen können. Ich hab da absolut nix gegen...
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04.04.2014 06:24 Uhr von Kostello
 
+1 | -1
 
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8700 € im Monat ist ein Haufen. Von soviel Geld können andere, welche auch nicht dümmer sind und sogar noch mehr Ausbildung gemacht haben, nur träumen. Es wäre Selbstverständlich, dass sie ihre anderen Tätigkeiten ehrenamtlich ausführen.

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