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Netzneutralität: EU-Parlament stimmt gegen Zwei-Klassen-Internet

Das EU-Parlament hat heute darüber abgestimmt, wie sogenannte "Managed Services" im Internet zu behandeln sind. Die Abgeordneten haben sich klar für Netzneutralität ausgesprochen, um ein Zwei-Klassen-Internet zu verhindern.

So wäre es für Konzerne zum Beispiel möglich, sich bei Telekommunikationsunternehmen eine gesonderte Behandlung zu erkaufen, um ihre Inhalte bevorzugt an den Kunden ausliefern zu können.

Der Ausschuss machte aber klar, dass sie einem Premium-Internet aber auch nicht im Weg stehen möchten. Dieses Netz müsse aber klar vom restlichen Internet abgegrenzt sein und dürfe dieses nicht behindern.


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WebReporter: noogle
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Internet, EU-Parlament, Netzneutralität, Zwei-Klassen-Internet
Quelle: www.golem.de

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04.04.2014 10:29 Uhr von mayan999
 
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warum kein zwei klassen internet in einer ohnehin schon latent existierenden zwei klassen gesellschaft ?

oder wäre das zu böse ? zu diktatorisch ? zu feudal ?

wieso verstehen die menschen nicht, dass das neo-kapitalistische system immer neue-alte wege finden wird, neues geld zu machen ? so funktioniert das system.

dann wird halt in zukunft für spielfilm-, serien-streaming u. pornostreaming gezahlt.

das ist kein beinbruch.



u. wenn die menschen sich nach mehr gerechtigkeit, brüderlichkeit u. freiheit sehnen (wovon ich mal ausgehe, dass sie dies als vorstellung ganz nett finden, in der praxis jedoch fürchten) dann sollten sie aufhören, die falschen parteien zu wählen und sich politisch für ihre werte einzusetzen.


für den anfang wärs auch schonmal nicht schlecht, die propaganda talkshows wie maischberger, anne will, illner, lanz, beckmann usw. einfach nicht mehr zu angucken. ich würde wetten das bewirkt mehr, als petitionen im internet zu unterzeichnen.


übrigens sind die meisten menschen tatsächlich so an den nanny-staat gewöhnt, dass man kaum davon ausgehen kann, dass die mehrheit in diesem land die nötige reife besäße, um sich aus den armen dieses rosaroten eu-monsters zu befreien.

mittlerweile schätzt man es, ein weniger privilegierter zu sein als manch anderer. das schafft tolle gefühle ....

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