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General Motors-Chefin Mary Barra vor dem US-Senat - Wie viel wusste GM?

Laut den Vorwürfen, erhoben durch die US-Verkehrssicherheitsbehörde, hatte General Motors bereits seit langer Zeit "kritische Informationen", die geholfen hätten, Unfälle mit Fahrzeugen der GM.Marken zu verhindern. Die vor den Senat zitierte Chefin Mary Barra entschuldigte sich bereits im Vorfeld der Anhörung.

Anscheinend aus Spargründen hatte GM wissentlich über sechs Jahren lang fehlerhafte Komponenten in seine Fahrzeuge verbaut. GM bestätigt in diesem Zusammenhang zwölf tödliche Unfälle. Verbraucherschützer sprechen von über 300 möglichen Opfern.

Inzwischen stieg die Anzahl der betroffenen Fahrzeuge auf über sechs Millionen. Doch dem Senat liegen noch viele weitere Unterlagen vor. Die erste Einschätzung fällt düster aus: "Obwohl wir die Dokumente erst seit weniger als eine als einer Woche haben, zeichnen sie ein beunruhigendes Bild", so der Senat.


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WebReporter: Dr.Eck
Rubrik:   Auto
Schlagworte: US, GM, General Motors, Senat, Pannenserie, Mary Barra
Quelle: www.focus.de

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