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Bangladesch: Kik zahlt Opfern der eingestürzten Textilfabrik eine Million Dollar

Ein Jahr ist es nun bereits her, dass in Bangladesch eine Textilfabrik einstürzte, in der auch Kleidung für den Billig-Discounter Kik hergestellt wurde.

Über 1.100 Arbeiter kamen damals ums Leben und die Textilkette bezahlt nun eine Million Dollar Schadensersatz.

Das Geld soll in Hilfsorganisationen fließen, die die Angehörigen der Opfer unterstützen sollen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Million, Dollar, Schadensersatz, Bangladesch, Kik, Textilfabrik
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2014 16:17 Uhr von CoffeMaker
 
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@jschling Kik hätte glaub ich garnichts zahlen müssen weil die zu diesem Zeitpunkt nicht für Kik produziert haben.
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03.04.2014 18:33 Uhr von cyberax99
 
+1 | -0
 
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Und selbst wenn die Bude für Kik produziert hätte, was haben die dortigen fehlenden Sicherheitsmaßnahmen der ansässigen Firma mit dem Geld der Kik Unternehmerschaft zu tun?

Die Menschenleben sind vielleicht tragisch zu betrachten, jedoch sehe ich hier keine Verantwortung Kiks.

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