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Skandinavien: Einstellung zu Russland bleibt vorerst neutral

Die Skandinavier wollen nach den jüngsten Ereignissen in der Ukraine keinen klaren Kurs gegen diese offenbaren. Allerdings sind sie sehr vorsichtig, da es schlechte Erfahrungen mit Russland in der Vergangenheit gab.

Die Skandinavier sind sehr besorgt, weil das Vorgehen von Russland in der Ukraine als gefährlich angesehen wird.

Deswegen sind Diskussionen laut geworden, die einen Beitritt von Skandinavien zur NATO bekräftigen könnten.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, NATO, Einstellung, Skandinavien
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2014 11:45 Uhr von Nebelfrost
 
+3 | -0
 
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neutral? während parallel diskussionen zu einem nato-betritt laut werden? spätestens dann ist das keine neutralität mehr. wer der nato beitritt, der tritt einem kreis von kriegstreibern bei und unterstützt damit die durchsetzung der geopolitischen und wirtschaftlichen interessen der USA und nimmt dabei auch in kauf, zur erringung dieser egoistischen ziele notfalls über leichen zu gehen.
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03.04.2014 15:49 Uhr von Perisecor
 
+0 | -2
 
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@ Nebelfrost

Man kann natürlich auch nicht der NATO beitreten und sich von Russland (teil)annektieren lassen.


2014 gab´s übrigens bisher nur einen globalen Kriegstreiber - und das war nicht die NATO.
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03.04.2014 18:48 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
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@ creek1

So´n Schwachsinn.

Die Krim wurde nicht von den USA, Polen, Frankreich oder Deutschland annektiert, sondern von Russland.
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03.04.2014 20:31 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
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@ creek1

Der Putsch in Kiew ist für mich soweit ok, da er lediglich eine Übergangsregierung hervorgebracht hat und in Bälde Wahlen anstehen.


Ereignisse aus den 50er Jahren, unter dem Eindruck des beginnenden Kalten Krieges und damals weit ab der Medienpräsenz haben mit Geschehnissen in Europa des Jahres 2014 wenig zu tun.

Und selbst dann wiegt ein Unrecht kein anderes Unrecht auf.

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